Schulbezogene Angebote / Übergang Schule–Beruf

Chan­cen­gleich­heit, Respekt,
Selbst­wirk­sam­keit, Partizipation

Schulbezogene Angebote / Übergang Schule–Beruf

Chan­cen­gleich­heit, Respekt, Selbst­wirk­sam­keit erle­ben und Par­ti­zi­pa­ti­on sind die Schlüs­sel­wor­te in den Ange­bo­ten der Grün­Bau gGmbH in Koope­ra­ti­on mit Schu­len sowie im Über­gang zwi­schen Schu­le und Beruf.

Der Grün­Bau gGmbH geht es dar­um, jun­ge Men­schen mit Start­schwie­rig­kei­ten und/oder in belas­ten­den Pro­blem­la­gen stark zu machen und ihnen die Gele­gen­heit zu geben ihre viel­fäl­ti­gen Kom­pe­ten­zen und Fähig­kei­ten zu ent­de­cken und zu entwickeln.

Unser Ange­bot umfasst sowohl indi­vi­du­el­le Bera­tung und Beglei­tung, schul­be­glei­ten­de und ‑erset­zen­de Ange­bo­te für Schüler*innen sowie moti­vie­ren­de beruf­li­che Ori­en­tie­rung und span­nen­de Beschäf­ti­gung und Qua­li­fi­zie­rung in ver­schie­de­nen Berufsfeldern.

Dabei arbei­ten wir sowohl im Sozi­al­raum als auch im Arbeits­feld mit vie­len Akteu­ren, Ein­rich­tun­gen, Insti­tu­tio­nen und Fach­be­ra­tungs­stel­len ver­trau­ens­voll und abge­stimmt zusam­men und sind eine akti­ve Part­ne­rin in den loka­len und sozi­al­räum­li­chen Arbeits­ge­mein­schaf­ten nach §78 SGB VIII.

Zu unse­ren Kooperationspartner*innen und Auftraggeber*innen gehö­ren unter anderem:

  • Jugend­amt Dort­mund / sozi­al­räum­li­che Jugendhilfedienste
  • Fach­be­reich Schu­le / Dort­mun­der Schulen
  • Jugend­be­rufs­haus Dortmund
  • Land NRW / Landesjugendamt
  • Euro­päi­sche Union
  • Bund
  • Freie Trä­ger der Jugendhilfe
  • Fach­be­ra­tungs­stel­len / psy­cho­so­zia­le Angebote…

Ansprechpartner*Innen:

Ute Loh­de – Betriebs­lei­te­rin
02 31 . 8 40 96–0

Logo Kontakt- und Beratungsverbund Dortmund
Koope­ra­ti­ons­part­ner:
Logo GrünBau
Logo dobeq
Logo Jugendamt Stadt Dortmund
Geför­dert und unter­stützt durch:
Logo LWL
Logo Land NRW

Kontakt- und Beratungsverbund Dortmund – KuBDO

Die Zahl der schul­mü­den und schul­ver­wei­gern­den Kin­der und Jugend­li­chen, die aus den unter­schied­lichs­ten Grün­den nur unre­gel­mä­ßig oder gar nicht mehr die Schu­le besu­chen, ist nach wie vor hoch.

Wir arbei­ten aktiv an der Ent­wick­lung eines stan­dar­di­sier­ten Hand­lungs­sys­tems im Umgang mit Absen­tis­mus und bie­ten allen am Bil­dungs­ver­lauf der Schü­le­rIn­nen betei­lig­ten Per­so­nen zu die­sem The­ma Bera­tung, Hil­fe und Unter­stüt­zung an.

Das Ange­bot rich­tet sich an die Ziel­grup­pe der Schü­le­rIn­nen ab dem 7. Schul­be­suchs­jahr der all­ge­mein­bil­den­den Schu­len in Dort­mund, bis zu deren Been­di­gung der all­ge­mei­nen Schulpflicht.

Unse­re Ziele

  • Ver­mei­dung / Ver­rin­ge­rung von Schul­mü­dig­keit und –ver­wei­ge­rung
  • Reinte­gra­ti­on in Schule
  • Errei­chen des ange­streb­ten Schulabschlusses
  • Ent­wick­lung beruf­li­cher Per­spek­ti­ven und beruf­li­che Orientierung
  • Ver­füg­bar­ma­chung eines indi­vi­du­ell pas­sen­den Förderangebotes

Das Pro­jekt wird durch­ge­führt in Koope­ra­ti­on mit der dobeq GmbH und wird geför­dert aus Mit­teln des Lan­des  sowie des Jugend­am­tes der Stadt Dortmund.

Der KuB­DO ist Mit­glied im Dort­mun­der Bera­tungs­netz­werk Schu­le –Beruf

www.kub-dortmund.de

Jobwinner Dortmund

Schritt­wei­se zu gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be und in den Beruf – nied­rig­schwel­li­ge Jugend­be­rufs­hil­fe für jun­ge Men­schen in pre­kä­ren Lebenslagen

Trotz des vor­han­de­ner För­der­an­ge­bo­te im Über­gang „Schule/Beruf“ gibt es in Dort­mund jun­ge Men­schen im Alter von 16 – 27 Jah­ren, die von den bestehen­den Ange­bo­ten der Rechts­krei­se SGB II, III und VIII im Über­gang in das Bil­dungs-/Aus­bil­dungs­sys­tem nicht oder nicht mehr erreicht wer­den.
Bei die­ser Ziel­grup­pe han­delt es sich z.B. um neu­zu­ge­wan­der­te jun­ge Men­schen aus
Süd-/Süd­ost­eu­ro­pa, um jun­ge Geflüch­te­te ohne Per­spek­ti­ve und Anbin­dung, sowie um jun­ge Woh­nungs­lo­se mit und ohne Migra­ti­ons­hin­ter­grund, soge­nann­te „ent­kop­pel­te“ jun­ge Men­schen oder „Systemsprenger*innen“.
Sie haben noch kei­nen Anspruch auf Unter­stüt­zungs­leis­tun­gen oder sind nicht eigen­stän­dig in der Lage, die­sen zu rea­li­sie­ren bzw. schei­tern an den bestehen­den Mit­wir­kungs­an­for­de­run­gen der Rechts­krei­se.
Die Finan­zie­rung ihres Lebens­un­ter­hal­tes ist auch bei Teil­nah­me an För­der­an­ge­bo­ten im Über­gang Schu­le – Arbeits­welt oft nicht sichergestellt.

Die­se Grup­pe benö­tigt dar­um oft erst ein­mal eine grund­le­gen­de Exis­tenz­si­che­rung sowie sehr nied­rig­schwel­li­ge und kurz­fris­tig ver­füg­ba­re tages­struk­tu­rie­ren­de Ange­bo­te („Tür­öff­ner­an­ge­bo­te“), um sich für wei­ter­füh­ren­de Inte­gra­ti­ons­an­ge­bo­te im Regel­sys­tem der Jugend­be­rufs­hil­fe und Jugend­so­zi­al­ar­beit Schritt für Schritt zu öffnen.

Der inte­grier­te Pro­jekt­an­satz JOBWINNER DORTMUND – schritt­wei­se zu gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be und in den Beruf“ greift die­sen Hand­lungs­be­darf durch zwei inno­va­ti­ve Pro­jekt­bau­stei­ne auf:

  • Die „JOBWINNER – Star­ter­jobs“ rea­li­sie­ren über sofort ver­füg­ba­re gering­fü­gi­ge Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten die dem Sozi­al­raum bzw. den Bürger*innen der Stadt zugu­te­kom­men, die Mög­lich­keit kurz­fris­tig Geld zur Sicher­stel­lung des not­wen­digs­ten Lebens­un­ter­hal­tes zu ver­die­nen. Star­ter­jobs-Ein­satz­fel­der der jun­gen Job­win­ner sind z.B. die Pfle­ge von Grün- und Spiel­flä­chen rund um Jugend­frei­zeit­stät­ten, Schu­len und Spiel­plät­zen, die Beglei­tung und Unter­stüt­zung von öffent­li­chen Ver­an­stal­tun­gen, die Unter­stüt­zung von Ange­bo­ten für Senior*innen oder Kin­der und Jugend­li­che.
    Die gering­fü­gi­ge Beschäf­ti­gung der jun­gen Job­win­ner erfolgt in klei­nen Arbeits­grup­pen im Rah­men sinn­vol­ler Auf­trä­ge oder der Durch­füh­rung klei­ne­rer Pro­jek­te. Die Tätig­kei­ten der jun­gen Men­schen sind sicht­bar und erfahr­bar in der Stadt/im Stadt­teil. Die jun­gen Men­schen zei­gen was sie kön­nen und wer­den im Sozi­al­raum posi­tiv wahrgenommen.
  • Der zwei­te Pro­jekt­bau­stein JOBWINNER for Future“ bie­tet moti­vier­ten jun­gen Men­schen im Anschluss an den Star­ter­job ein eng­ma­schi­ges Aus­bil­dungs- bzw. Job­coa­ching. Ziel die­ser inten­si­ven Beglei­tung ist ein gut vor­be­rei­te­ter und flan­kier­ter Ein­stieg in (beruf­li­che) Qua­li­fi­zie­rung, in eine Aus­bil­dung und/oder eine sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Beschäf­ti­gung, ins­be­son­de­re bei städ­ti­schen Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten. JOBWINNER for Future ist ins­be­son­de­re für jene jun­gen Men­schen gedacht, die sich im Rah­men der Star­ter­jobs bewährt haben und dort Zuver­läs­sig­keit und Moti­va­ti­on gezeigt haben. Dafür sol­len im Pro­jekt­ver­lauf Schritt für Schritt Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­run­gen mit städ­ti­schen Betei­li­gungs­ge­sell­schaf­ten und wei­te­ren mög­li­chen Anstellungsträger*innen / Betrie­ben bzw. ggf. spä­te­ren Aus­bil­dungs­be­trie­ben geschlos­sen werden.

Ergän­zend flan­kie­ren ver­wert­ba­re Qua­li­fi­zie­rungs­an­ge­bo­te wie z. B. „Maschi­nen­schei­ne“, und/oder Sprach­för­de­rung und eine inten­si­ve sozi­al­päd­ago­gi­sche Beglei­tung das JOBWINNER-Angebot.

Durch das JOBWINNER Work Café, das durch die päd­ago­gi­schen Fach­kräf­te des Pro­jekts gestal­tet wird, ent­steht ein Mee­ting Point für die jun­gen Men­schen, an dem sie will­kom­men sind und wo sie unvor­ein­ge­nom­men und wert­schät­zend Hil­fe und Unter­stüt­zung fin­den. Von hier aus wer­den sie in die Star­ter­jobs sowie in das wei­ter­füh­ren­de JOB­WIN­NER-Pro­gramm ver­mit­telt und begleitet.

Pro­jekt­zie­le

JOBWINNER will:

  • die ehe­mals oft chan­cen­lo­sen und sozi­al und beruf­lich schon fast abge­häng­ten jun­gen Men­schen (wie­der) an die Stadt­ge­sell­schaft ando­cken und ihnen in unse­rer Stadt schritt­wei­se selb­stän­di­ge Lebens­per­spek­ti­ven und viel­fäl­ti­ge sozia­le Teil­ha­be­mög­lich­kei­ten eröffnen.

Ergän­zend soll durch JOBWINNER DORTMUND dabei auch dem in Dort­mund zuneh­men­den Fach­kräf­te­man­gel ent­ge­gen­ge­tre­ten werden.

Die hier auf­wach­sen­den jun­gen Men­schen egal wel­cher Her­kunft sind Dort­munds Zukunft und keine/r von ihnen darf/sollte ver­lo­ren gehen.

Im Rah­men von Vorabeiter*innen- und Kul­tur-/Sprach­mitt­lungs­tä­tig­kei­ten sol­len außer­dem wei­te­re Arbeits­plät­ze für (jun­ge) neu zuge­wan­der­te Per­so­nen z.B. aus Süd-/Süd­ost­eu­ro­pa Län­dern entstehen.

Stand­ort:
Arnold­stra­ße 4
44147 Dort­mund

Projektlogo Jobwinner
Geför­dert und unter­stützt durch:
Logo BMSFSJ
Koope­ra­ti­ons­part­ner:
Logo GrünBau
Logo Stadt Dortmund
Logo DOCK 16
Geför­dert und unter­stützt durch:
Koope­ra­ti­ons­part­ner:
Logo GrünBau
Logo Jugendberufshaus Dortmund

DOCK 16

Auf­su­chen – Auf­schlie­ßen – Beglei­ten – Andocken

DOCK 16“ ist ein auf­su­chen­des Ange­bot für schwer erreich­ba­re jun­ge Men­schen die von den bestehen­den Hil­fe­an­ge­bo­ten nicht erreicht wer­den, benannt nach dem gleich­na­mi­gen Para­gra­phen 16h des SGB II. Es schließt eine Ange­bots­lü­cke im loka­len Hil­fe- und Unter­stüt­zungs­sys­tem für jun­ge Men­schen im Über­gang Schu­le – Arbeitswelt.

Das Pro­jekt bietet:

  • Wert­schät­zen­de Anspra­che der jun­gen Men­schen auf Augen­hö­he durch auf­su­chen­de Stra­ßen­so­zi­al­ar­beit (Street­work) an Treff­punk­ten und Auf­ent­halts­or­ten der Ziel­grup­pe im Stadtgebiet;
  • Den Auf­bau einer Bezie­hung zu den Jugend­li­chen – unvor­ein­ge­nom­men und ohne Vorbedingungen;
  • eine inte­gra­ti­ons­för­dern­de und Exis­tenz sichern­de indi­vi­du­el­le Bera­tung und Begleitung;
  • indi­vi­du­el­le Hil­fen für jun­ge Men­schen in pre­kä­ren Lebens­la­gen durch die Ver­füg­bar­ma­chung von kon­kre­ten Betreuungs‑, Unter­stüt­zungs- und Hilfeangeboten;
  • Schritt für Schritt Her­an­füh­rung, Ando­cken und (Wieder-)Eingliederung in das loka­le Hil­fe- und Unter­stüt­zungs­sys­tem, in das Regelsystem/SGB II.

Ziel­grup­pe sind soge­nann­te „ent- oder abge­kop­pel­te“ jun­ge Men­schen zwi­schen 15–24 Jah­ren, die nicht oder nicht mehr an das Hil­fe­sys­tem SGB II ange­bun­den sind, aber grund­sätz­lich einen Anspruch auf Leis­tun­gen des Job­cen­ters nach die­sem Gesetz haben.
Hand­lungs­schwer­punkt des Pro­jek­tes sind ins­be­son­de­re jun­ge Men­schen, die von Woh­nungs­lo­sig­keit betrof­fen oder bedroht sind, dar­un­ter auch sog. „Couch­sur­fer“, jun­ge Men­schen die woh­nungs­los sind, aber immer wie­der bei Freun­den oder Bekann­ten unter­kom­men.
Häu­fig han­delt es sich bei der Pro­jekt­ziel­grup­pe um jun­ge Men­schen in schwie­ri­gen, sehr belas­te­ten oder pre­kä­ren Lebens­si­tua­tio­nen und mehr­fa­chen Problemlagen.

Arbeits­wei­sen:

Die Mit­ar­bei­ten­den des Pro­jekts wen­den sich auf­su­chend und aktiv an die Ziel­per­so­nen. Hier­für wer­den belieb­te Treff­punk­te der Jugend­li­chen in Dort­mund auf­ge­sucht, die häu­fig ihren Lebens­mit­tel­punkt dar­stel­len. Der Umgang erfolgt stets auf Augen­hö­he, um eine wert­schät­zen­de Hal­tung und ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit basie­rend auf Respekt und Akzep­tanz zu garantieren.

Durch offe­ne Gesprä­che in unge­zwun­ge­ner Atmo­sphä­re wird ein Zugang zu ihnen eröff­net. Durch regel­mä­ßi­ge Kon­takt­auf­nah­me wer­den die Jugend­li­chen an das Pro­jekt ange­bun­den.
Der Hil­fe­pro­zess erfolgt auf frei­wil­li­ger Basis. Sowohl Ämter­gän­ge, die Beschaf­fung wich­ti­ger Unter­la­gen zur Antrags­stel­lung, als auch wei­te­re Ange­le­gen­hei­ten wer­den unterstützt.

Des Wei­te­ren wer­den lebens­prak­ti­sche Hil­fen zur Ver­fü­gung gestellt, die die jun­gen Men­schen nut­zen kön­nen, um ihren All­tag (auf der Stra­ße) zu bewäl­ti­gen und die Vor­aus­set­zun­gen für den Antrag auf ALG II zu schaf­fen. Hier­zu zäh­len z.B. das Bereit­stel­len von Schließ- und Post­fä­chern, die Mög­lich­keit der Mit­be­nut­zung einer Wasch­ma­schi­ne und klei­ne­re Repa­ra­tur­ar­bei­ten in der vor Ort vor­han­de­nen Werkstatt.

Prozessdiagramm DOCK 16

Das Tem­po, die Schritt­län­ge bestimmt der jun­ge Mensch selbst!

Dabei wird durchgehend

  • mit dem Dort­mun­der Jugend­be­rufs­haus und wei­te­ren Pro­jek­ten und Akteu­ren im loka­len Hil­fe­sys­tem zusam­men gear­bei­tet – vor­han­de­ne Res­sour­cen wer­den genutzt statt Kon­kur­ren­zen gepflegt,
  • ein­zel­fall­be­zo­gen und im loka­len Netz­werk an der Bear­bei­tung und Ver­hin­de­rung von (dro­hen­der) Woh­nungs­lo­sig­keit der jun­gen Men­schen gearbeitet
  • die auf­su­chen­de Bera­tung und Beglei­tung mit moti­vie­ren­den und stär­ken­den Grup­pen- und kon­kre­ten Hilfs­an­ge­bo­ten ergänzt.

Zie­le des Projektes:

in Bezug auf die von Dock 16 erreich­ten jun­gen Menschen:

  • (Wie­der-) Inan­spruch­nah­me von Leis­tun­gen zur Grund­si­che­rung für Arbeitssuchende
  • Nach­hal­ti­ges Ando­cken an das Dort­mun­der Jugendberufshaus
  • Her­an­füh­rung an wei­ter­füh­ren­de akti­vie­ren­de, aus­bil­dungs­för­dern­de und qua­li­fi­zie­ren­de Ange­bo­te des SGB II und III
  • Wei­ter­füh­ren­der Schulbesuch
  • Wahr­neh­mung the­ra­peu­ti­scher Angebote

In Bezug auf eine Wei­ter­ent­wick­lung des loka­len Hil­fe­sys­tem für die Zielgruppe

  • Bes­se­re Ver­zah­nung der bestehen­den Ziel­grup­pen-Ange­bo­te aller rele­van­ter Akteu­re und Rechtskreise
  • Abge­stimm­te und sys­te­ma­ti­sche Zusammenarbeit
  • Bün­de­lung vor­han­de­ner Ressourcen
  • Dort­mun­der Gesamt­stra­te­gie für ent­kop­pel­te jun­ge Men­schen, bzw. jun­ge Men­schen in pre­kä­ren Lebenslagen

Stand­ort:

Mal­linck­rodt­str. 138
44145 Dort­mund

Face­book: https://www.facebook.com/insidedock16
Insta­gram: https://z‑p42.www.instagram.com/projekt_dock16/?hl=de

JUGEND STÄRKEN im Quartier – JUSTiQ

Das Pro­gramm „JUGEND STÄRKEN im Quar­tier“ wird in den Dort­mun­der Stadt­tei­len Nord­stadt, Scharn­horst, Hör­de sowie im Uni­on­vier­tel, Rhei­ni­sche Stra­ße, umge­setzt. Wir unter­stüt­zen in den Teil­pro­jek­ten JUST Learn (Ziel­grup­pe: Schul­ver­wei­gern­de Jugend­li­che) und JUST DO durch auf­su­chen­de Arbeit, Bera­tung und Beglei­tung, sowie durch Ein­zel­fall­hil­fe, jun­ge Men­schen, die sich in mas­si­ven Pro­blem­la­gen befin­den und die aus den För­der­sys­te­men her­aus­ge­fal­len sind, oder her­aus­zu­fal­len drohen.

Ziel ist es, sie dabei zu unter­stüt­zen, die indi­vi­du­el­len Hür­den auf dem Weg in Rich­tung Schu­le, Aus­bil­dung und Arbeit zu über­win­den, damit sie wie­der eine schu­li­sche und/oder beruf­li­che Per­spek­ti­ve gewin­nen um ihnen so eine Inte­gra­ti­on zu ermöglichen.

Auch jun­ge Geflüch­te­te, die nach Been­di­gung der Jugend­hil­fe Unter­stüt­zung benö­ti­gen, wer­den auf ihrem Weg in Aus­bil­dung, Arbeit oder in wei­ter­ge­hen­de schu­li­sche und beruf­li­che Bil­dung und Qua­li­fi­zie­rung begleitet.

Ergän­zend hier­zu wer­den Mikro­pro­jek­te in den För­der­ge­bie­ten rea­li­siert, die neben der Ent­wick­lung der jun­gen Men­schen der Auf­wer­tung der oben auf­ge­führ­ten Quar­tie­ren dient.

Das Pro­gramm wird koor­di­niert über das Jugend­amt der Stadt Dort­mund und wird vom BMFSFJ, dem BMUB und dem Euro­päi­schen Sozi­al­fond der Euro­päi­schen Uni­on gefördert.

 

Foto Gruppendynamik
Logo JUSTIQ
Logo Jugendberufshaus Dortmund
Logo Programm Zusammen Zukunft Gestalten
Geför­dert und unter­stützt durch:
Logo BMSFSJ
Logo BMI
Logo ESF für Deutschland
Logo Europäische Union
Koope­ra­ti­ons­part­ner:
Logo GrünBau
Logo dobeq
Logo Werkhof
Logo Stadt Dortmund
Foto Gruppe von Mädchen
Geför­dert und unter­stützt durch:
Logo Jugendamt Stadt Dortmund
Logo BMSFSJ
Logo ESF für Deutschland
Logo Europäische Union
Logo LWL
Logo Land NRW

Train to Return – TtR

Train to Return“ ist ein schul­er­set­zen­des Angebot.

Päd­ago­gi­sche Fach­kräf­te und Lehr­kräf­te unter­stüt­zen und beglei­ten schul­mü­de und schul­ver­wei­gern­de Jugend­li­che ab der 7. Klas­se bis zum 9. Schul­be­suchs­jahr, die ihren Schul­ab­schluss durch akti­ve und pas­si­ve Schul­ver­wei­ge­rung gefähr­den. Ziel ist eine Rück­füh­rung in den Regel­un­ter­richt der jewei­li­gen Schu­le. Mel­dung und Zugang erfol­gen aus­schließ­lich über den Kon­takt- und Bera­tungs­ver­bund (KuB­Do) der Trä­ger Grün­Bau gGmbH und dobeq gGmbH, gesteu­ert wird das Pro­jekt durch die Jugend­be­rufs­hil­fe des JAJSA.

 

Schulsozialarbeit

Die Fach­kräf­te der Schul­so­zi­al­ar­beit agie­ren sowohl vor­beu­gend als auch bei kon­kre­ten Schwie­rig­kei­ten, Pro­ble­men und Kon­flik­ten mit dem Ziel, Bil­dungs­ar­mut und sozia­ler Aus­gren­zung ent­ge­gen­zu­wir­ken. Ihr Auf­ga­ben­ge­biet umfasst im Wesentlichen:

  • Implementierung/Ausbau der Schul­so­zi­al­ar­beit an der jewei­li­gen Schule,
  • Ein­zel- und Gruppenberatung,
  • sozi­al­päd­ago­gi­sche Hil­fen, z.B. offe­ne Frei­zeit­an­ge­bo­te oder Projektarbeit,
  • Eltern- und Familienarbeit,
  • Gre­mi­en­ar­beit,
  • Koope­ra­ti­on mit außer­schu­li­schen Partner*innen, sowie mit den Trä­gern der Jugendhilfe,
  • Gemein­we­sen­ar­beit,
  • Ent­wick­lung von Maß­nah­men zur Ver­bes­se­rung der sozia­len Kom­pe­tenz von Schüler*innen
  • Infor­ma­ti­on, Bera­tung und Unter­stüt­zung des Kol­le­gi­ums, der Schüler*innen und Sor­ge­be­rech­tig­ten wie auch der außer­schu­li­schen Partner*innen unter ande­rem bei der Nut­zung des Bil­dungs- und Teilhabepaketes.

Unse­re Schulsozialarbeiter*innen sind an fol­gen­den Schu­len tätig:

  • Anne-Frank-Gesamt­schu­le
  • Hein­rich-Schmitz-Bil­dungs­zen­trum, Adams Corner
  • Leib­niz-Gym­na­si­um
  • Paul-Ehr­lich-Berufs­kol­leg
Schulbücher und Apfel
Geför­dert und unter­stützt durch:
Logo Bildungsbereich Schule
Logo Stadt Dortmund
Logo Land NRW

Im Unter­neh­mens­ver­bund mit:

Mit­glied im: