Querschnittsaufgaben

Unter­neh­mens­wei­te und arbeits­ge­biet­über­grei­fen­de Auf­ga­ben und Angebote

Querschnittsaufgaben

Unter dem Dach der drei Haupt­ar­beits­fel­der der Grün­Bau gGmbH gibt es zahl­rei­che Ange­bo­te und Auf­ga­ben, die von uns als Quer­schnitts­auf­ga­ben von und für das gesam­te Unter­neh­men ange­se­hen wer­den und somit nicht nur einem Arbeits­ge­biet zuge­ord­net wer­den können.

Neben einer unter­neh­mens­wei­ten Gen­der- und Cul­tu­ral-Main­strea­ming-Kul­tur sind wei­te­re Bei­spie­le für sol­che Quer­schnitt­auf­ga­ben die kul­tur­sen­si­blen Ange­bo­te für (neu)zugewanderte und geflüch­te­te Men­schen, unse­re Ansät­ze im Bereich der Woh­nungs­zu­gangs­stra­te­gien für Men­schen die obdach­los sind oder denen die Obdach­lo­sig­keit droht sowie unse­re Tätig­keit in der Schuldnerberatung.

(ACHTUNG: Dies ist in Erman­ge­lung einer wei­ter­füh­ren­den Ein­lei­tung der Text von der Start­sei­te!)

Kooperationspartner*innen und Auftraggeber*innen:

Soweit zutref­fend wer­den För­de­rer, Koope­ra­ti­ons­part­ner und Auf­trag­ge­ber bei den ein­zel­nen Pro­jek­ten genannt.

Ansprechpartner*Innen:

In den Tex­ten der ein­zel­nen Berei­che fin­den Sie auch Anga­ben zu den Kon­takt­mög­lich­kei­ten und ggf. den jewei­li­gen Ansprechpartnern.

Logo Schuldnerberatung

44135 Dort­mund
Osten­hell­weg 42–48

Bera­tungs­zei­ten
mon­tags und diens­tags:
9:00–13:00 Uhr
mitt­wochs und don­ners­tag:
10:00–17:00 Uhr.

Ter­mi­ne bit­te zuvor tele­fo­nisch unter
0231 82 83 16
oder 0231 133 94 43
ver­ein­ba­ren!

Schuldnerberatung

Jede/Jeder kann…

…in die Situa­ti­on kom­men, dass er/sie

  • die Mie­te oder Ener­gie­rech­nung nicht mehr zah­len kann,
  • kein Geld mehr vom Kon­to bekommt weil
    das Kon­to gesperrt ist,
  • der Gerichts­voll­zie­her pfän­den will,
  • ein­fach nicht mehr mit dem Geld klar kommt .

Wir kön­nen Ihnen hel­fen, wie­der klar zu kommen.

Wel­che Leis­tun­gen bie­ten wir an?

  • Klä­rung der finan­zi­el­len Situation
  • Unter­stüt­zung beim Erhalt der Wohnung/Energieversorgung
  • Auf­klä­rung über Ansprü­che auf sozia­le Leistungen
  • Bera­tung und Hil­fe bei der Erstel­lung eines Haushaltsplans
  • Über­prü­fung von Zahlungsverpflichtungen
  • Inter­ven­ti­on bei Kontokündigung/Kontopfändung
  • Bera­tung zum Pfändungsschutz
  • Ent­wick­lung von Schuldenregulierungsvorschlägen
  • Ver­hand­lun­gen mit Gläubigern
  • Bera­tung und Beglei­tung im Verbraucherinsolvenzverfahren
  • Bera­tung und Beglei­tung im Regelinsolvenzverfahren
  • Bera­tung für (ehe­mals) Selbstständige/Kleingewerbetreibende
  • Schul­den­prä­ven­ti­on 

Was erwar­ten wir von Ihnen?

  • Bereit­schaft zur Mitarbeit
  • Bereit­schaft zur Offen­le­gung der gesam­ten finan­zi­el­len Verhältnisse
  • Ein­hal­tung von Absprachen

Wir bie­ten an:

  • Offe­ne Sprech­stun­den (Ter­mi­ne bit­te tele­fo­nisch erfra­gen) 

Wir über uns

Die Schuld­ner­be­ra­tung Dort­mund ist eine Ein­rich­tung der Grün­bau gGmbH Dort­mund. Die Grün­bau gGmbH mit Sitz in der Dort­mun­der Nord­stadt ist seit vie­len Jah­ren als ein kom­pe­ten­ter Anbie­ter von sozia­len Dienst­leis­tun­gen bekannt.

Im Team der Schuld­ner­be­ra­tung Dort­mund arbei­ten erfah­re­ne Fach­kräf­te aus dem päd­ago­gisch-sozia­len Bereich mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung in der Schuld­ner- und Insol­venz­be­ra­tung eng zusammen.

Die Bera­tung fin­det in den Räu­men am Osten­hell­weg 42–48 (s.u.) statt. Die Ein­rich­tung ist eine vom Land NRW aner­kann­te Ver­brau­cher­insol­venz­be­ra­tungs­stel­le nach § 305 InsO (AZ: C9/5.15/257).

Unse­re Beratungsstelle

Die Schuld­ner­be­ra­tung Dort­mund der Grün­bau gGmbH ist für über­schul­de­te Dortmunder*Innen zustän­dig. Ein wei­te­rer Schwer­punkt stellt das Bera­tungs­an­ge­bot für Klein­ge­wer­be­trei­ben­de und Selb­stän­di­ge in einer exis­ten­zi­el­len Kri­se dar.

Die Bera­tungs­stel­le befin­det sich am Osten­hell­weg 42–48 (Ein­gang Moritz­gas­se).

Stand­ort auf GoogleMaps

Park­mög­lich­kei­ten sind in der Stadt vor­han­den. Die Hal­te­stel­len Reinol­di­kir­che und Osten­tor sind in unmit­tel­ba­rer Nähe. Die Hal­te­stel­le Kamp­stra­ße ist in ca. 5 Minu­ten Fuß­weg und der Dort­mun­der Haupt­bahn­hof in ca. 10 Minu­ten Fuß­weg zu erreichen.

Bera­tungs­zei­ten

Die Mit­ar­bei­te­rIn­nen der Schuld­ner­be­ra­tung sind tele­fo­nisch wie folgt erreich­bar:
mon­tags und diens­tags von 9:00–13:00 Uhr,
mitt­wochs und don­ners­tags von 10:00–17:00 Uhr.

Zu die­sen Zei­ten kön­nen Ter­mi­ne für Bera­tungs­ge­sprä­che ver­ein­bart werden.

Was kos­tet mich das?

Das Schuld­ner­be­ra­tungs­an­ge­bot ist grund­sätz­lich (zunächst) kos­ten­frei. Ist eine Kos­ten­er­stat­tung durch öffent­li­che Mit­tel nicht (mehr) mög­lich, müs­sen ggf. Kos­ten­bei­trä­ge geleis­tet werden.

Aktu­el­les / Veranstaltungen

Die Bera­tungs­stel­le bie­tet regel­mä­ßig offe­ne Sprech­stun­den zur Schuld­ner­be­ra­tung und zum Insol­venz­ver­fah­ren an.

Es wird emp­foh­len, die kon­kre­ten Ter­mi­ne tele­fo­nisch zu erfragen.

Kon­takt­in­for­ma­tio­nen:

Schuld­ner­be­ra­tung Dort­mund
Tel.: 0231 82 83 16 oder 0231 133 94 43
Fax: 0231 133 94 60

E‑Mail Schuld­ner­be­ra­tung

Betriebs­lei­tung Grün­Bau gGmbH
Frank Plaß
Tel.: 0231 8 40 96–26

E‑Mail Grün­Bau

Willkommen in der Nordstadt – Starke Quartiere, starke Menschen (SQSM)

Die Auf­nah­me fai­rer Arbeit ist einer der wich­tigs­ten Schrit­te im Integrationsprozess.

Das Team des Pro­jek­tes „Will­kom­men in der Nord­stadt!“ (SQSM) unter­stützt, berät und beglei­tet EU-Zuwanderer*innen bei allen Ange­le­gen­hei­ten rund um das The­ma Arbeit mit dem Ziel der Inte­gra­ti­on in den Arbeitsmarkt.

Das mul­ti­pro­fes­sio­nel­le und mehr­spra­chi­ge Team berät auch in der Mut­ter­spra­che. Die Bera­tung ist kostenlos.

Will­kom­men in der Nord­stadt“ ist Teil der Anlauf­stel­le „Will­kom­men Euro­pa“ in der Braun­schwei­ger Str. 31–33 in der Dort­mun­der Nord­stadt. Die Anlauf­stel­le für Neu­zu­ge­wan­der­te ist ein ers­ter Anlauf­punkt für EU-Bürger*innen, die in Dort­mund leben und Ori­en­tie­rung suchen.

Ziel­grup­pe:

(Neu-)Zugewanderte EU-Bürger*innen

Vor­aus­set­zun­gen:

(Neu-)Zugewanderte EU-Bürger*innen ab 18 Jah­re, die pro­fes­sio­nel­le (mut­ter­sprach­li­che) Unter­stüt­zung bei der Inte­gra­ti­on in den Arbeits­markt benötigen

Inhalt:

  • auf­su­chen­de und zuge­hen­de Anspra­che von (neu)zugewanderten Menschen
  • kul­tur­sen­si­ble Fest­stel­lung der indi­vi­du­el­le Fähig­kei­ten und Kom­pe­ten­zen
    Erar­bei­tung von beruf­li­chen Perspektiven
  • sprach­ge­mit­tel­te Qualifizierungen
  • nied­rig­schwel­li­ge (berufs­be­zo­ge­ne) Sprachförderung
  • indi­vi­du­el­les Job- und Bewerbungscoaching
  • Erstel­len von Bewerbungsunterlagen
  • Beglei­tung von Vorstellungsgesprächen
  • indi­vi­du­el­le Beglei­tung in den Arbeits­markt / gemein­sa­me Arbeitsplatzsuche
  • Beglei­tung zu Behör­den und Ämtern

Alle Ange­bo­te sind kostenfrei.

Das Pro­jekt wird im Trä­ger­ver­bund mit dem Dia­ko­ni­schen Werk Dort­mund und Lünen, der dobeq GmbH und der Cari­tas Dort­mund durchgeführt.

Pro­jekt­lauf­zeit: 01.01.2017 bis 15.12.2020

Ansprech­part­ne­rin:
Ute Loh­de – Betriebs­lei­te­rin
ulohde@gruenbau-dortmund.de
Tel. 02 31 . 8 40 96–0

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo GrünBau
Logo dobeq
Logo Stadt Dortmund
Logo Caritas Dortmund
Logo Diakonie Dortmund Lünen
Logo Willkommen Europa

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len und des Euro­päi­schen Sozialfonds

Logo MAGS NRW
Logo ESF NW
Logo ESF für Deutschland
Logo Europäische Union

DAWIQ

Digitale Wirtschaft, faire Arbeit und gutes Wohnen in der (östlichen) Dortmunder Nordstadt

Vor dem Hin­ter­grund, dass zahl­rei­che EU-Bürger*innen, ins­be­son­de­re aus Süd­ost­eu­ro­pa in den letz­ten Jah­ren zuge­wan­dert sind, um sich in Dort­mund eine bes­se­re Lebens­per­spek­ti­ve zu schaf­fen, bie­tet DAWIQ ein quar­tiers­be­zo­ge­nes und auf die Men­schen aktiv zuge­hen­des Inte­gra­ti­ons- und Job­coa­ching in Arbeit und Woh­nen, für gering qua­li­fi­zier­te und von gesell­schaft­li­cher Aus­gren­zung und Armut betrof­fe­ner arbeits­lo­ser Men­schen. Dazu gehö­ren insb. Neu­zu­ge­wan­der­te aus Süd­ost­eu­ro­pa, vie­le davon mit Romahintergrund.

DAWIQ ist ein loka­les und sozi­al­räum­lich ori­en­tier­tes Ver­bund­pro­jekt, geför­dert im Bun­des­/ESF-Pro­gramm Bil­dung, Wirt­schaft, Arbeit im Quar­tier (BIWAQ) – BIWAQ (www.biwaq.de). Pro­jekt­trä­ger in Dort­mund ist das Amt für Ange­le­gen­hei­ten des Ober­bür­ger­meis­ters und des Rates „nord­wärts vor ort“ in Koope­ra­ti­on mit der Grün­Bau gGmbH und der dobeq GmbH als Teilprojekträger*innen.

BIWAQ ver­bes­sert mit Mit­teln des Euro­päi­schen Sozi­al­fonds (ESF) und des Bun­des­bau­mi­nis­te­ri­ums die Chan­cen von Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­nern in benach­tei­lig­ten Stadt­tei­len. Das Pro­gramm för­dert Pro­jek­te zur Inte­gra­ti­on in Arbeit und zur Stär­kung der loka­len Ökonomie.

Das Teil­pro­jekt der Grün­Bau gGmbH ver­knüpft drei Hand­lungs­fel­der (Arbeit – Woh­nen – Digi­ta­le Kom­pe­tenz­ent­wick­lung) und ergänzt damit die vor­han­de­nen loka­len Ansätze:

  1. Mehr­stu­fi­ger Arbeits­markt­zu­gang durch ein indi­vi­du­el­les Job­coa­ching in sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge „fai­re“ Arbeit. Ein­satz von mut­ter­sprach­li­chen Communitymediator*innen und Öff­nung von Arbeits­markt­zu­gän­gen über eine nied­rig­schwel­li­ge beruf­li­che Qua­li­fi­zie­rung, ins­be­son­de­re für Frau­en aus Süd­ost­eu­ro­pa. Das indi­vi­du­el­le Job­coa­ching wird mit Sprachförderung/Kulturtraining indi­vi­du­ell pas­send ergänzt.
  2. Mehr­stu­fi­ger Woh­nungs­markt­zu­gang auf struk­tu­rel­ler und ope­ra­ti­ver Ebe­ne (Wohn­raum­ak­qui­se, Housing First – Ansatz, Wohn­raum­be­glei­tung und Wohn­raum­schaf­fung im Rah­men beschäf­ti­gungs­wirk­sa­mer In-Wert-Setzung).
  3. Digi­ta­le Kom­pe­tenz­för­de­rung durch die Erpro­bung nied­rig­schwel­li­ger digi­ta­ler und mul­ti­me­dia­ler Bera­tungs- und Qualifizierungszugänge.

Ziel­grup­pe und Voraussetzungen:

(Neu-)Zugewanderte EU-Bür­ge­rin­nen und ‑Bür­ger ab 27 Jah­re sowie Lang­zeit­ar­beits­lo­se, mit und ohne Migra­ti­ons­hin­ter­grund ins­be­son­de­re aus der (öst­li­chen) Dort­mun­der Nordstadt.

Vor­aus­set­zun­gen:

(Neu-)Zugewanderte EU-Bürger*innen ab 18 Jah­re, die pro­fes­sio­nel­le (mut­ter­sprach­li­che) Unter­stüt­zung bei der Inte­gra­ti­on in den Arbeits­markt benötigen

Inhalt:

  • Kul­tur­sen­si­bles auf­su­chen­des Inte­gra­ti­ons­coa­ching in abschluss­be­zo­ge­ne Bil­dung, Arbeit und ggf. Ausbildung
  • Mut­ter­sprach­li­che Anspra­che durch enge Zusam­men­ar­beit mit mut­ter­sprach­li­chen Kulturmittler*innen/ Communitymediator*innen
  • Erar­bei­tung von beruf­li­chen Perspektiven
  • Sprach­ge­mit­tel­te indi­vi­du­ell pas­sen­de nied­rig­schwel­li­ge Qua­li­fi­zie­run­gen, ins­be­son­de­re auch zur Nut­zung digi­ta­ler Medi­en und zur nied­rig­schwel­li­gen För­de­rung digi­ta­ler Kompetenzen
  • Ver­mitt­lung eine indiv. pas­sen­de (berufs­be­zo­ge­ne) Sprachförderung
  • indi­vi­du­el­les Job- und Bewerbungscoaching
  • Erstel­len von Bewerbungsunterlagen
  • Beglei­tung von Vorstellungsgesprächen
  • indi­vi­du­el­le Beglei­tung in den Arbeits­markt / gemein­sa­me Arbeitsplatzsuche
  • Beglei­tung zu Behör­den und Ämtern
  • Unter­stüt­zung bei der Siche­rung der per­sön­li­chen Lebens­ver­hält­nis­se (z.B. Gesund­heit, Woh­nen, Exis­tenz­si­che­rung, Kinderbetreuung)
  • Unter­stüt­zung bei der Wohnraumakquise
  • Näh-Ange­bo­te ins­be­son­de­re für Frau­en aus Süd­ost­eu­ro­pa – Auf­bau einer klei­nen selbst­ver­wal­te­ten Nähmanufaktur
  • Zuge­hen­de Anspra­che von Betrie­ben und Unter­stüt­zung der Betrie­be bei der Personalakquise
  • Flan­kie­ren­de Beglei­tung und Unter­stüt­zung der ver­mit­tel­ten jun­gen Men­schen nach Auf­nah­men von Prak­ti­kum, Arbeit oder Ausbildung
  • Ver­läss­li­che® Ansprechpartner*in für ein­stel­len­de Betrie­be bei anfal­len­den Pro­ble­men und Fragen

Alle Ange­bo­te sind kostenfrei.

Das Pro­jekt wird im Trä­ger­ver­bund mit der dobeq GmbH durchgeführt.

Pro­jekt­lauf­zeit: 01.01.2019 bis 31.12.2021

Ansprech­part­ne­rin:
Ute Loh­de – Betriebs­lei­te­rin
ulohde@gruenbau-dortmund.de
Tel. 02 31 . 8 40 96–0

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo GrünBau
Logo dobeq

Das Pro­jekt DAWIQ wird im Rah­men des ESF-Bun­des­pro­gramms „Bil­dung, Wirt­schaft, Arbeit im Quar­tier – BIWAQ“ durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern, für Bau und Hei­mat und den Euro­päi­schen Sozi­al­fonds gefördert.

Logo BMI
Logo ESF für Deutschland
Logo Europäische Union
Logo Programm Zusammen Zukunft Gestalten

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo Caritas Dortmund
Logo Diakonie Dortmund Lünen
Logo GrünBau
Logo Planerladen

Geför­dert und unter­stützt durch:

Logo BMSFSJ
Logo EHAP

GIVE – Gesundheit, Integration, Vielfalt, Empowerment

Das Pro­jekt GIVE, geför­dert durch den Euro­päi­schen Hilfs­fonds für die am stärks­ten benach­tei­lig­ten Per­so­nen in Deutsch­land (EHAP), unter­stützt pre­kär leben­de neu­zu­ge­wan­der­te Fami­li­en mit Kin­dern bis zum 7. Lebens­jahr und vom sozia­len Hil­fe­sys­tem ent­kop­pel­te Men­schen aus der EU.

GIVE bie­tet eine auf­su­chen­de mut­ter­sprach­li­che Anspra­che, zuge­hen­de Bera­tung und Beglei­tung zu loka­len Hil­fe-und Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­ten, zu Behör­den, Bil­dungs­ein­rich­tun­gen, sozia­len Ein­rich­tun­gen und Diens­ten. Das bezieht sich zum Bei­spiel auf

  • die Bür­ger­diens­te
  • Kin­der­ta­ges­stät­ten
  • Schu­len
  • lokale/sozialräumliche Unterstützungs‑, För­der- und Frei­zeit­an­ge­bo­te für Eltern und Kinder
  • Schwan­ge­ren­be­ra­tungs­stel­len
  • Kran­ken­ver­si­che­run­gen
  • Ange­bo­te zur Arbeitsmarktintegration
  • Migra­ti­ons­be­ra­tungs­stel­len…

Ziel­grup­pe und Voraussetzungen

Beson­ders benach­tei­lig­te, nicht erwerbs­tä­ti­ge neu­zu­ge­wan­der­te Unionsbürger*innen mit feh­len­den oder nur gerin­gen deut­schen Sprach­kennt­nis­sen und deren Kin­der im Vor­schul­al­ter bis zu sie­ben Jahren.

Inhalt

Das Team von GIVE unter­stützt die Ziel­grup­pe durch eine pro­fes­sio­nel­le Hil­fe­pla­nung bei der sozia­len Inte­gra­ti­on in Deutsch­land. Es arbei­tet dabei unter Berück­sich­ti­gung der vor­han­de­nen indi­vi­du­el­len Res­sour­cen der (Neu-)Zugewanderten und bestärkt die Hil­fe­su­chen­den dabei, sel­ber aktiv zu werden.

GIVE bie­tet auch Ori­en­tie­rungs­hil­fe und Unter­stüt­zung, wenn eine Rück­kehr ins Her­kunfts­land gewünscht wird.

Eine mut­ter­sprach­li­che Bera­tung und Beglei­tung durch GIVE-Mitarbeiter*innen ist in fol­gen­den Spra­chen mög­lich:
Rumä­nisch, Rus­sisch, Spa­nisch, Ita­lie­nisch, Unga­risch, Bul­ga­risch, Tür­kisch, Roma­nes, Pol­nisch und Englisch.

Das Pro­jekt GIVE wird durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les, das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend sowie den Euro­päi­schen Hilfs­fonds für die am stärks­ten benach­tei­lig­ten Per­so­nen in Deutsch­land (EHAP) gefördert.

Es wird in Dort­mund als Ver­bund­pro­jekt von fünf erfah­re­nen sozia­len Trä­gern umge­setzt. Dies sind: AWO Unter­be­zirk Dort­mund, Cari­tas Dort­mund, Dia­ko­ni­sches Werk Dort­mund und Lünen, Grün­Bau gGmbH und Pla­ner­la­den e.V.

Ansprech­part­ne­rin:
Ute Loh­de – Betriebs­lei­te­rin
ulohde@gruenbau-dortmund.de
Tel. 02 31 . 8 40 96–0

Teilhabemannagement und Ausbildungscoaching

Ansprech­part­ne­rin für die­se Ange­bo­te:  Ute Loh­de – Betriebs­lei­te­rin · ulohde@gruenbau-dortmund.de · Tel. 0231.8 40 96–0

Teilhabemanagement für junge Geduldete zwischen 18 und 27 Jahren

im Rah­men der Lan­des­in­itia­ti­ven „Gemein­sam klappt’s“ des NRW Minis­te­ri­ums für Kin­der, Fami­lie, Flücht­lin­ge und Inte­gra­ti­on und „Durch­star­ten in Aus­bil­dung und Arbeit“ der NRW Minis­te­ri­en für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les sowie für Kin­der, Fami­lie Flücht­lin­ge und Integration.

Vie­le jun­gen Men­schen zwi­schen 18 und 27 Jah­ren mit einer Dul­dung oder Gestat­tung befin­den sich in Mehr­fach­pro­blem­la­gen. Eine Rei­he von Fak­to­ren erschwe­ren ihnen den Zugang zum Aus­bil­dungs- und Arbeits­markt. Ins­be­son­de­re sind dies:

  • ihr unge­si­cher­ter Aufenthaltsstatus,
  • ein ein­ge­schränk­ter Zugang zu Sozi­al- und Förderleistungen,
  • Sprach­pro­ble­me,
  • pro­ble­ma­ti­sche Bildungsvoraussetzungen,
  • psy­chi­sche Pro­blem­la­gen und Traumafolgestörungen.

Ihre Berufs- und Lebens­per­spek­ti­ve ist häu­fig von Unsi­cher­heit geprägt.

Das Teil­ha­be­ma­nage­ment für jun­ge Gedul­de­te ist an den indi­vi­du­el­len Fähig­kei­ten, Kom­pe­ten­zen und Pro­blem­la­gen der ein­zel­nen zuge­reis­ten jun­gen Men­schen ori­en­tiert. Es soll durch eine indi­vi­du­el­le Bera­tungs- und Begleit­ar­beit (indi­vi­du­el­les Case­ma­nage­ment) und ein schritt­wei­ses Empower­ment die jewei­li­gen jun­gen Men­schen als Per­son stär­ken und dabei unter­stüt­zen, ihr Leben und ihre beruf­li­che Zukunft in die Hand zu nehmen.

Außer­dem soll im Rah­men des Teil­ha­be­ma­nage­ments das Wis­sen um die beson­de­ren Pro­ble­me der Ziel­grup­pe der jun­gen Gedul­de­ten und Gestat­te­ten erwei­tert wer­den, um eine qua­li­ta­ti­ve und quan­ti­ta­ti­ve Ver­bes­se­rung der Ange­bots­struk­tu­ren für die­se jun­gen Men­schen zu errei­chen (stär­ke­re Aus­rich­tung an Nutzer*innen)

Die jun­gen Men­schen der Ziel­grup­pe fin­den im Teil­ha­be­ma­nage­ment eine ver­läss­li­che Anlauf­stel­le und ver­läss­li­che Ansprechpartner*innen. Es fun­giert aber Das Teil­ha­be­ma­nage­ment fun­giert als Lot­sen­stel­le, die unter Nut­zung vor­han­de­ner Ange­bo­te der Dort­mun­der Bil­dungs­land­schaft und der loka­len Gesamt­stra­te­gie Neu­zu­wan­de­rung einen Inte­gra­ti­ons­plan für jeden ein­zel­nen jun­gen Men­schen im Teil­ha­be­ma­nage­ment entwickelt.

Lauf­zeit: 12/2019 bis Juni 2022
Das Ange­bot ist kostenfrei.

Kon­takt:
Grün­Bau Teil­ha­be­ma­nage­ment
Arnold­stra­ße 4
44147 Dort­mund
Tel. (0231) 28 86 37–22
teilhabemanagement@gruenbau-dortmund.de

Anmel­dung nur zu fol­gen­den Zei­ten:
Mon­tags 15.00 –18.00 Uhr
Mitt­wochs 07.30 – 10.30 Uhr

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung des Lan­des Nordrhein-Westfalen

Logo MAGS NRW

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo GrünBau
Logo Bildungsbereich Schule
Logo Stadt Dortmund

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo APP
Logo GrünBau

Geför­dert und unter­stützt durch:

Logo ESF für Deutschland
Logo Europäische Union
Logo Programm Zusammen Zukunft Gestalten

Ausbildungscoaching für junge Geflüchtete

Das Aus­bil­dungs­coa­ching für jun­ge Geflüch­te­te ist ein Teil­pro­jekt des ESF finan­zier­ten Pro­jekt­ver­bun­des APP: Arbeit – Poten­tia­le – Per­spek­ti­ven für Flücht­lin­ge“; geför­dert durch das BMAS im Rah­men der ESF-Inte­gra­ti­ons­richt­li­nie Bund, Hand­lungs­schwer­punkt Inte­gra­ti­on von Asyl­be­wer­ber/-innen und Flüchtlingen.

APP: ist ein Netz­werk zur Unter­stüt­zung von Geflüch­te­ten und Asyl­be­wer­bern mit Zugang zum Arbeits­markt. Ins­ge­samt acht Trä­ger­or­ga­ni­sa­tio­nen aus Dort­mund, Hagen und dem Mär­ki­schen Kreis mit umfas­sen­der Erfah­rung in der Arbeit mit Geflüch­te­ten wir­ken als Pro­jekt­ver­bund APP: Regio­nen über­grei­fend zusammen.

Ziel des Teil­pro­jekts Aus­bil­dungs­coa­ching für jun­ge Geflüch­te­te ist die nach­hal­ti­ge Ver­mitt­lung von Teil­neh­men­den in Aus­bil­dung, ggf. auch in Prak­ti­ka, Qua­li­fi­zie­rungs-/Ori­en­tie­rungs­maß­nah­me, Schu­le und Arbeit. Es umfasst die beruf­li­che Ori­en­tie­rung, die Stel­len­su­che, das Anfer­ti­gen von Bewer­bun­gen und die Beglei­tung des gesam­ten Bewer­bungs­pro­zes­ses. Fer­ner die Klä­rung der aus­län­der­recht­li­chen Situa­ti­on und gege­be­nen­falls Unter­stüt­zung bei der Bean­tra­gung von Arbeits- und Aus­bil­dungs­er­laub­nis­sen und eine inten­si­ve Nach­be­treu­ung bis zum Ausbildungsabschluss.

Par­al­lel wird durch inten­si­ve Gre­mi­en- und Netz­werk­ar­beit sowie durch Schu­lun­gen von Fach­kräf­ten, Unter­neh­men, Ehren­amt­li­chen und Betrof­fe­nen die Arbeit lokal und regio­nal ver­an­kert und ver­ste­tigt, sowie lokale/regionale Rah­men­be­din­gun­gen verbessert.

Kooperationspartner*innen sind u.a. Unter­neh­men, Kam­mern, Arbeits­agen­tur, Behör­den, Schu­len und Berufs­kol­legs sowie freie Träger.

Pro­jekt­lauf­zeit: 01.07.2015 – 31.12.2020 (Ver­län­ge­rung bis 31.12.21 ist beantragt)

Ausbildungscoaching für junge Geflüchtete und neuzugewanderte junge Menschen in komplexen Problemlagen

geför­dert aus Mit­teln der Stadt Dortmund.

Das Aus­bil­dungs­coa­ching für jun­ge Geflüch­te­te und neu­zu­ge­wan­der­te jun­ge Men­schen in kom­ple­xen Pro­blem­la­gen beglei­tet und unter­stützt jun­ge Zuge­wan­der­te rechts­kreis­über­grei­fend bei der Auf­nah­me einer dua­len oder schu­li­schen Berufs­aus­bil­dung, bzw. der Ent­wick­lung einer trag­fä­hi­gen Berufs- und Lebensperspektive.

Die Unter­stüt­zung umfasst unter ande­rem eine Klä­rung der indi­vi­du­el­len Aus­gangs­la­ge und Poten­zia­le, die Sta­bi­li­sie­rung der per­sön­li­chen Lebens­si­tua­ti­on, eine (rea­lis­ti­sche) beruf­li­che Ori­en­tie­rung, die Suche nach pas­sen­den Prak­ti­kums-/Hos­pi­ta­ti­ons­plät­zen, die kon­kre­te Stel­len- oder Aus­bil­dungs­platz­su­che und natür­lich das Anfer­ti­gen von aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen (inkl. Bewer­bungs­fo­tos), sowie die Vor­be­rei­tung auf Ein­stel­lungs­tests und Vor­stel­lungs­ge­sprä­che. Flan­kie­rend wer­den die jun­gen Men­schen bei der Erlan­gung einer Aus­bil­dungs- bzw. Arbeits­er­laub­nis oder Aus­bil­dungs­dul­dung und beim Öff­nen von Zugän­gen zu För­der­mög­lich­kei­ten inten­siv unterstützt.

Das Aus­bil­dungs­coa­ching ist außer­dem ein ver­läss­li­cher Ansprech­part­ner für Betrie­be und Anstel­lungs­trä­ger bei Fra­gen rund um die Anstellung/Ausbildung von zuge­wan­der­ten jun­gen Men­schen. Es steht auch nach der Auf­nah­me einer Arbeit oder Aus­bil­dung dem jun­gen Men­schen und dem Betrieb im Rah­men einer zuge­hen­den Nach­be­treu­ung ins­be­son­de­re bei etwai­gen Pro­ble­men und Kri­sen zur Verfügung.

Bei indi­vi­du­el­lem Bedarf wird das Ange­bot durch eine pro­fes­sio­nel­le psy­choe­du­ka­ti­ve Beglei­tung und psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ange­bo­te, sowie durch sozi­al­in­te­gra­ti­ve Ange­bo­te ergänzt.

Auf Anfra­ge bie­ten wir fer­ner Bera­tung und Schu­lung von Fach­kräf­ten, Betrie­ben und Ehren­amt­li­chen an.

Das Aus­bil­dungs­coa­ching ist Bestand­teil der Kom­mu­na­len Arbeits­mark­stra­te­gie 2020–2030.

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo GrünBau

Geför­dert auf­grund eines Rats­be­schluss der Stadt Dortmund

Logo Stadt Dortmund

Wohnraumvermittlung und –begleitung

Kon­takt für die­se Ange­bo­te:  wohnraumbegleitung@gruenbau-dortmund.de

„Home4You“

Auf­bau und Erpro­bung einer qua­li­fi­zier­ten sozia­len Wohn­raum­ver­mitt­lung mit sta­bi­li­sie­ren­der und auf­su­chen­der Wohn­be­glei­tung für jun­ge Woh­nungs­lo­se in modell­haf­ter Koope­ra­ti­on mit einem Tages­auf­ent­halt und Ange­bo­ten der Stra­ßen­so­zi­al­ar­beit für jun­ge Wohnungslose

Im Mit­tel­punkt des Pro­jek­tes, das im Rah­men der Lan­des­in­itia­ti­ve „End­lich ein Zuhau­se!“ des Minis­te­ri­ums für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les des Lan­des NRW geför­dert und in Koope­ra­ti­on mit dem Ver­bund sozi­al­the­ra­peu­ti­scher Ein­rich­tun­gen e.V. (VSE) durch­ge­führt wird, ste­hen die

  • Wohn­raum­su­che
  • und Wohn­raum­ver­mitt­lung
  • sowie eine inten­si­ve indi­vi­du­el­le Vor­be­rei­tung auf die „eige­ne“ Wohnung
  • und nach Ein­zug eine zuge­hen­de sozia­le Wohnbegleitung

jun­ger Woh­nungs­lo­ser bzw. von Woh­nungs­lo­sig­keit bedroh­ter jun­ger Erwach­se­ner in Dort­mund. Die Arbeit im Pro­jekt ori­en­tiert sich an den vor­han­de­nen Eigen­kom­pe­ten­zen und Res­sour­cen der jun­gen Men­schen und ver­sucht Schritt für Schritt die Selbst­hil­fe­kräf­te der Betrof­fe­nen zu stärken.

TeilnehmerInnen Home4UGleich­zei­tig fun­gie­ren die im Pro­jekt täti­gen Fach­kräf­te als ver­läss­li­che Ansprechpartner*innen für Wohnungsgeber*innen und die Nach­bar­schaft bei allen anfal­len­den Problemen.

Gemein­sam mit dem VSE e.V. NRW und loka­len Street­work­pro­jek­ten sowie der Zen­tra­len Bera­tungs­stel­le für woh­nungs­lo­se Men­schen (ZBS) der Dia­ko­nie wer­den jun­ge woh­nungs­lo­se bzw. von Woh­nungs­lo­sig­keit oder Woh­nungs­ver­lust bedroh­te Men­schen in Dort­mund iden­ti­fi­ziert und für eine Teil­nah­me am Home4Y­ou-Pro­jekt gewonnen.

Bei der Woh­nungs­su­che im Pro­jekt kön­nen sich die Fach­kräf­te auf eine Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung des Lan­des NRW mit eini­gen gro­ßen Woh­nungs­ge­sell­schaf­ten stüt­zen und die­se als Grund­la­ge für eine Zusam­men­ar­beit vor Ort nut­zen. Die­ses erleich­tert die Woh­nungs­ak­qui­se im Pro­jekt; und zudem haben die Woh­nungs­ge­sell­schaf­ten zusätz­li­che erfah­re­ne Ansprechpartner*innen zur Sta­bi­li­sie­rung von Wohn­ver­hält­nis­sen jun­ger Mieter*innen in ihrem Wohnungsbestand.

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung
Unter­zeich­nung der Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung zwi­schen Viva­West und GrünBau

Das Pro­jekt knüpft dabei auch ergän­zend sowie unter­füt­ternd an Kon­tak­te und an sich ent­wi­ckeln­de Woh­nungs­zu­gangs­struk­tu­ren des eben­falls vom Land NRW geför­der­ten Pro­jek­tes „Auf­bau einer qua­li­fi­zier­ten (sozia­len) Woh­nungs­ver­mitt­lung und ‑beglei­tung für kin­der­rei­che Zuwanderer*innenfamilien aus Rumä­ni­en und Bul­ga­ri­en“ in Dort­mund an. Die­se Zugän­ge zu enga­gier­ten Vermieter*innen wer­den für die Ziel­grup­pe der jun­gen Woh­nungs­lo­sen (mit)genutzt und ziel­grup­pen­spe­zi­fisch ausgebaut.

Home4You nutzt außer­dem ent­ste­hen­de Woh­nungs­zu­gangs­mög­lich­kei­ten im Kon­text der Dort­mun­der Woh­nungs­zu­gangs­stra­te­gie: dem Auf­kauf und der beschäf­ti­gungs­wirk­sa­men Inwert­set­zung von soge­nann­ten Pro­blem­im­mo­bi­li­en durch die Grün­dung der Ende Mai 2019 vom Rat der Stadt Dort­mund beschlos­se­nen gemein­nüt­zi­gen Woh­nungs­ge­sell­schaft „Vier­tel­werk“. Mit der Vier­tel­werk gGmbH ent­steht eine neue Akteu­rin am Dort­mun­der Woh­nungs­markt, die in Ver­bin­dung mit der Ankauf­stra­te­gie der Stadt Dort­mund Struk­tu­ren zur Ver­bes­se­rung der Wohn­raum­ver­sor­gung für am Woh­nungs­markt beson­ders benach­tei­lig­te Per­so­nen­grup­pen bei­tra­gen soll.

Die woh­nungs­lo­sen oder von Woh­nungs­lo­sig­keit bedroh­ten jun­gen Erwach­se­nen bis 30 Jah­re wer­den mit­tels auf­su­chen­der Arbeit oder durch die Wei­ter­lei­tung der oben genann­ten Kooperationspartner*innen iden­ti­fi­ziert und ange­spro­chen. Dar­auf­hin beginnt in gemein­sa­mer Arbeit die Vor­be­rei­tung auf die Situa­ti­on eigen­stän­di­gen Woh­nens sowie die gemein­sa­me Wohnungssuche.

Vor die­sem Hin­ter­grund zielt das Pro­jekt dar­auf ab, Wege zu erpro­ben, die unter Ent­wick­lung und Erpro­bung alters­ad­äqua­ter und koope­ra­ti­ver Anspra­che­kon­zep­te und Her­an­ge­hens­wei­sen eine nach­hal­ti­ge wie auch eigen­fi­nan­zier­te Wohn­raum­ver­sor­gung sowie eine sozia­le Wohn­raum­be­glei­tung mit regu­lä­ren Miet­ver­hält­nis­sen ermög­li­chen, d.h. Wohn­raum für jun­ge Woh­nungs­lo­se in Dort­mund zu erschlie­ßen und zu sichern. Es bie­tet den, oft vom Hil­fe­sys­tem abge­kop­pel­ten, jun­gen Men­schen eine ver­läss­li­che und unvor­ein­ge­nom­me­ne Vor­be­rei­tung auf das selb­stän­di­ge Woh­nen und eine zuge­wand­te auf­su­chen­de Betreu­ung in der Wohnung.

Bei indi­vi­du­el­lem Bedarf ist es mög­lich, jun­ge Men­schen aus dem Pro­jekt in wei­ter­füh­ren­de sta­bi­li­sie­ren­de wohn­raum­be­glei­ten­de Hil­fen zu vermitteln.

Kon­takt:
wohnraumbegleitung@gruenbau-dortmund.de

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo GrünBau
Logo der Initiative Endlich ein Zuhause

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung des Lan­des Nordrhein-Westfalen:

Logo MAGS NRW

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo GrünBau
Logo Stadt Dortmund Dezernat für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Sport und Freizeit

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung des Lan­des Nordrhein-Westfalen:

Logo MAGS NRW

Aufbau und Erprobung einer qualifizierten (sozialen) Wohnraumvermittlung und -begleitung

Das Modell­pro­jekt „Auf­bau und Erpro­bung einer qua­li­fi­zier­ten (sozia­len) Wohn­raum­ver­mitt­lung und ‑beglei­tung“ ist ein wich­ti­ger Bau­stein der inte­grier­ten Woh­nungs­zu­gangs­stra­te­gie für Zuwan­der­te in der Stadt Dortmund.

Im Mit­tel­punkt des Pro­jek­tes, das im Akti­ons­pro­gramm „Hil­fen in Woh­nungs­not­fäl­len“ des Minis­te­ri­ums für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les des Lan­des NRW geför­dert wird, ste­hen die

  • Wohn­raum­su­che,
  • Wohn­raum­ver­mitt­lung
  • und die (sozia­le) Wohnbegleitung

von neu­zu­ge­wan­der­ten EU Bürger*innen, ins­be­son­de­re kin­der­rei­cher Familien.

Ein Teil der neu­zu­ge­wan­der­ten Fami­li­en ver­fügt nicht über regel­mä­ßi­ges Ein­kom­men bzw. sind ohne gesi­cher­ten Bezug von Trans­fer­leis­tun­gen. Häu­fig geht dies mit dem Feh­len eines recht­lich abge­si­cher­ten Miet­ver­hält­nis­ses einher.

Das Modell­pro­jekt erprobt exem­pla­risch neue Wege zur Ver­bes­se­rung des Wohn­raum­zu­gan­ges für die­se Fami­li­en, die im Nach­gang über den Stadt­teil Dort­mund Nord­stadt hin­aus wirk­sam wer­den sollen.

Das Pro­jekt ver­folgt hier­zu zwei Handlungsansätze:

  • Kon­kret bedeu­tet das, Wohn­raum für sie zu akqui­rie­ren oder die­sen in soge­nann­ten Pro­blem­im­mo­bi­li­en inwert­zu­set­zen und durch regu­lä­ren Miet­ver­trag abzu­si­chern. Ergän­zend erhal­ten die Fami­li­en nach einem erfolg­rei­chen Kon­takt­auf­bau zuge­hen­de wohn­be­glei­ten­de Hil­fen, die dazu bei­tra­gen, dass die Woh­nung lang­fris­tig erhal­ten bleibt und die indi­vi­du­el­le Lebens­si­tua­ti­on der Fami­lie wie auch das Fami­li­en­ein­kom­men sta­bi­li­siert wer­den. Dazu arbei­ten die Pro­jekt­mit­ar­bei­ten­den gut ver­netzt mit den viel­fäl­ti­gen Ange­bo­ten des loka­len und sozi­al­räum­li­chen Hil­fe- und Unter­stüt­zungs­sys­tems eng und abge­stimmt zusammen.
  • Zum ande­ren wer­den Dort­mun­der Wohnungsgeber*innen bei der Ver­mie­tung von Woh­nun­gen durch eine(n) feste(n) Ansprechpartner*in, sowie durch Bera­tungs­leis­tun­gen und Media­ti­on unter­stützt. Damit die Miet­zah­lungs­fä­hig­keit gesi­chert ist, ver­netzt das Pro­jekt die Wohn­hil­fen mit Maß­nah­men zur Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on in Dortmund.

Sie sind Vermieter*in?

Wenn Sie einen Bei­trag zur Sta­bi­li­sie­rung ihrer Nach­bar­schaft und zur Inte­gra­ti­on von Neu­zu­ge­wan­der­ten EU Bürger*innen leis­ten wol­len, mel­den Sie sich ger­ne bei uns! Wir sind grund­sätz­lich auf der Suche nach Wohnraum!

Grün­Bau möch­te mit dem Pro­jekt „Auf­bau und Erpro­bung einer qua­li­fi­zier­ten (sozia­len) Wohn­raum­ver­mitt­lung und –beglei­tung“ eine Schnitt­stel­le auf dem Dort­mun­der Woh­nungs­markt bil­den, die Fami­li­en / Haus­hal­te mit schwie­ri­ger Wohn­per­spek­ti­ve und Vermieter*innen mit sozia­ler Ver­ant­wor­tung zusammenbringt.

Gebäude Brunnenstraße vorher-nachher
Brun­nen­str. 51 – alt und neu… (Mon­ta­ge)

Das Pro­jekt nutzt außer­dem ent­ste­hen­de Woh­nungs­zu­gangs­mög­lich­kei­ten im Kon­text der Dort­mun­der Woh­nungs­zu­gangs­stra­te­gie: dem Auf­kauf und der beschäf­ti­gungs­wirk­sa­men Inwert­set­zung von soge­nann­ten Pro­blem­im­mo­bi­li­en durch die Grün­dung der Ende Mai 2019 vom Rat der Stadt Dort­mund beschlos­se­nen gemein­nüt­zi­gen Woh­nungs­ge­sell­schaft „Vier­tel­werk“. Mit der Vier­tel­werk gGmbH ent­steht eine neue Akteu­rin am Dort­mun­der Woh­nungs­markt, die in Ver­bin­dung mit der Ankauf­stra­te­gie der Stadt Dort­mund Struk­tu­ren zur Ver­bes­se­rung der Wohn­raum­ver­sor­gung für am Woh­nungs­markt beson­ders benach­tei­lig­te Per­so­nen­grup­pen bei­tra­gen soll.

Grün­Bau ist dadurch sel­ber Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­me­rin und Ver­mie­te­rin (ins­be­son­de­re in der Nord­stadt) und stellt sel­ber Wohn­raum für benach­tei­lig­te Grup­pen auf dem Woh­nungs­markt zur Ver­fü­gung. Im Zuge von zahl­rei­chen Woh­nungs­zu­gangs­pro­jek­ten gibt es lang­jäh­ri­ge Erfah­run­gen, gute Kon­tak­te und Zugän­ge, zum Bei­spiel zum Job­cen­ter Dort­mund bei Pro­ble­men mit dem SGB II Bezug. Wir bie­ten eine inten­si­ve Wohn­raum­be­glei­tung an, enga­gie­ren uns für eine gute Nach­bar­schaft und sind als ver­läss­li­che Ansprechpartner*in für Vermieter*innen und Mieter*innen bei Pro­ble­men, Fra­gen und Beschwer­den jeder­zeit zu errei­chen, ver­fü­gen über einen Vor­ort-Büro in der Dort­mun­der Nord­stadt und mut­ter­sprach­li­che Kul­tur- und Sprachmittler*innen.

Kon­takt:
wohnraumbegleitung@gruenbau-dortmund.de

Zugehende Angebote zur Verbesserung der Bildungsbeteiligung für neu zugewanderte Kinder, Jugendliche und Familien mit Romahintergrund in der Dortmunder Nordstadt

Ansprech­part­ne­rin für die­se Ange­bo­te:  Ute Loh­de – Betriebs­lei­te­rin · ulohde@gruenbau-dortmund.de · Tel. 0231.8 40 96–0

Amen Juvlja Mundial

Wir Frau­en welt­weit“ ist eine jun­ge Nähe­rei in der Dort­mun­der Nordstadt.

Die Kul­tur der Roma ist viel­fäl­tig, kos­mo­po­li­tisch, bunt und welt­weit behei­ma­tet.
„Amen juvl­ja mun­dial – Wir Frau­en welt­weit“ ist eine jun­ge Nähe­rei in der Dort­mun­der Nord­stadt, die ver­schie­dens­te Tex­til- und Mode­pro­duk­te in Hand­ar­beit fertigt.

Wir sind (jun­ge) Frau­en aus dem Roma­kul­tur­kreis und freu­en uns, auf die­se Wei­se unse­re Ideen und Vor­stel­lun­gen aus­drü­cken und mit ande­ren Men­schen tei­len zu kön­nen. Expe­ri­men­tier­freu­dig, eman­zi­piert und stolz leis­ten wir mit unse­rer Arbeit einen ent­schei­den­den Bei­trag zum Lebens­un­ter­halt unse­rer Fami­li­en und sind immer neu­gie­rig auf neue Herausforderungen.

Haben Sie Ideen, die Sie ger­ne umset­zen möch­ten? Spre­chen Sie uns an.

Kon­takt: info@juvlja-mundial.de
Insta­gram: https://www.instagram.com/amenjuvlja/

Logo Amen Juvlja Mundial

„MIŠTO ALJAN terno Roma!“
„Herzlich Willkommen junge Roma!“

More than Dance – Mädchengruppe:

Die Arbeit mit Mäd­chen, die gemein­sam mit ihren Fami­li­en aus Süd­ost­eu­ro­pa nach Dort­mund ein­ge­wan­dert sind, fin­det in Form eines offe­nen Grup­pen­an­ge­bo­tes statt. Durch die Tat­sa­che, dass die Grup­pen­räum­lich­kei­ten im unmit­tel­ba­ren Wohn­um­feld der Mäd­chen lie­gen, kann ein beson­ders nied­rig­schwel­li­ger Zugang garan­tiert werden.

Das Pro­gramm setzt sich aus einer Mischung von kunst­päd­ago­gi­schen Pro­jek­ten, infor­mel­ler Bil­dung, Bewe­gungs­an­ge­bo­ten und Sprach­för­de­rung zusam­men, ergänzt durch Work­shops von exter­nen Hono­rar­kräf­ten und gemein­sa­men Aus­flü­gen. Viel Wert wird dabei auf eine par­ti­zi­pa­ti­ve Arbeits­wei­se gelegt, da die Vor­stel­lun­gen, Wün­sche und Anlie­gen der Mäd­chen einen wich­ti­gen Ein­fluss auf die Pro­gramm­ge­stal­tung aus­üben sollen.

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung
des Lan­des Nordrhein-Westfalen:

Logo LWL

Tomorrow(Sports)Club 55 | 1

Offe­ner Treff für Jungs:

Der Offe­ne Treff wird zwei Mal in der Woche ange­bo­ten und nimmt die Bedürf­nis­se und Inter­es­se von Jun­gen aus Süd­ost­eu­ro­pa, die der Roma-Com­mu­ni­ty ange­hö­ren, in den Blick. Wich­ti­ge The­men die­ser Tref­fen sind das Trai­nie­ren von Kon­flikt­lö­sungs­pro­zes­sen, Sprach­för­de­rung und eine Stär­kung der Sozialkompetenzen.

Gleich­zei­tig wird viel Zeit in die Eta­blie­rung einer funk­tio­nie­ren­den Arbeits­be­zie­hung und Ver­trau­ens­bil­dung zwi­schen Fach­kräf­ten und der jun­gen Ziel­grup­pe inves­tiert. Gerahmt wird das Ange­bot von frei­zeit­päd­ago­gi­schen und sport­päd­ago­gi­schen Akti­vi­tä­ten sowie Gruppenausflügen.

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung
des Lan­des Nordrhein-Westfalen:

Logo LWL

Tomorrow(Sports)Club 55 | 2

Boxen:

Box­trai­ner Andre­as Neu­mann trai­niert Mon­tag­nach­mit­tags Jun­gen ab 10 Jah­ren im Thai­bo­xen. Spie­le­risch wird hier Team­geist, Fair­ness, Koor­di­na­ti­on und Kraft der Kin­der und Jugend­li­chen gefördert.

Auch die Erhö­hung von Durch­hal­te­ver­mö­gen und Frus­tra­ti­ons­to­le­ranz sowie ein hand­lungs­ori­en­tier­tes Ein­üben der deut­schen Spra­che sind päd­ago­gi­sche Zie­le, die im Zusam­men­hang mit die­sem Ange­bot ver­folgt werden.

Logo Jugendamt Stadt Dortmund

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung
des Lan­des Nordrhein-Westfalen:

Logo LWL

Im Unter­neh­mens­ver­bund mit:

Mit­glied im: