Querschnittsaufgaben

Unter­neh­mens­wei­te und arbeits­ge­biet­über­grei­fen­de Auf­ga­ben und Angebote

Querschnittsaufgaben

Unter dem Dach der drei Haupt­ar­beits­fel­der der Grün­Bau gGmbH gibt es zahl­rei­che Ange­bo­te und Auf­ga­ben, die von uns als Quer­schnitts­auf­ga­ben von und für das gesam­te Unter­neh­men ange­se­hen wer­den und somit nicht nur einem Arbeits­ge­biet zuge­ord­net wer­den können.

Neben einer unter­neh­mens­wei­ten Gen­der- und Cul­tu­ral-Main­strea­ming-Kul­tur sind wei­te­re Bei­spie­le für sol­che Quer­schnitt­auf­ga­ben die kul­tur­sen­si­blen Ange­bo­te für (neu)zugewanderte und geflüch­te­te Men­schen, unse­re Ansät­ze im Bereich der Woh­nungs­zu­gangs­stra­te­gien für Men­schen die obdach­los sind oder denen die Obdach­lo­sig­keit droht sowie unse­re Tätig­keit in der Schuldnerberatung.

(ACHTUNG: Dies ist in Erman­ge­lung einer wei­ter­füh­ren­den Ein­lei­tung der Text von der Start­sei­te!)

Kooperationspartner*innen und Auftraggeber*innen:

Soweit zutref­fend wer­den För­de­rer, Koope­ra­ti­ons­part­ner und Auf­trag­ge­ber bei den ein­zel­nen Pro­jek­ten genannt.

Ansprechpartner*Innen:

In den Tex­ten der ein­zel­nen Berei­che fin­den Sie auch Anga­ben zu den Kon­takt­mög­lich­kei­ten und ggf. den jewei­li­gen Ansprechpartnern.

Logo Schuldnerberatung

44135 Dort­mund
Osten­hell­weg 42–48

Bera­tungs­zei­ten
mon­tags und diens­tags:
9:00–13:00 Uhr
mitt­wochs und don­ners­tag:
10:00–17:00 Uhr.

Ter­mi­ne bit­te zuvor tele­fo­nisch unter
0231 82 83 16
oder 0231 133 94 43
ver­ein­ba­ren!

Schuldnerberatung

Jede/Jeder kann…

…in die Situa­ti­on kom­men, dass er/sie

  • die Mie­te oder Ener­gie­rech­nung nicht mehr zah­len kann,
  • kein Geld mehr vom Kon­to bekommt weil
    das Kon­to gesperrt ist,
  • der Gerichts­voll­zie­her pfän­den will,
  • ein­fach nicht mehr mit dem Geld klar kommt .

Wir kön­nen Ihnen hel­fen, wie­der klar zu kommen.

Wel­che Leis­tun­gen bie­ten wir an?

  • Klä­rung der finan­zi­el­len Situation
  • Unter­stüt­zung beim Erhalt der Wohnung/Energieversorgung
  • Auf­klä­rung über Ansprü­che auf sozia­le Leistungen
  • Bera­tung und Hil­fe bei der Erstel­lung eines Haushaltsplans
  • Über­prü­fung von Zahlungsverpflichtungen
  • Inter­ven­ti­on bei Kontokündigung/Kontopfändung
  • Bera­tung zum Pfändungsschutz
  • Ent­wick­lung von Schuldenregulierungsvorschlägen
  • Ver­hand­lun­gen mit Gläubigern
  • Bera­tung und Beglei­tung im Verbraucherinsolvenzverfahren
  • Bera­tung und Beglei­tung im Regelinsolvenzverfahren
  • Bera­tung für (ehe­mals) Selbstständige/Kleingewerbetreibende
  • Schul­den­prä­ven­ti­on 

Was erwar­ten wir von Ihnen?

  • Bereit­schaft zur Mitarbeit
  • Bereit­schaft zur Offen­le­gung der gesam­ten finan­zi­el­len Verhältnisse
  • Ein­hal­tung von Absprachen

Wir bie­ten an:

  • Offe­ne Sprech­stun­den (Ter­mi­ne bit­te tele­fo­nisch erfra­gen) 

Wir über uns

Die Schuld­ner­be­ra­tung Dort­mund ist eine Ein­rich­tung der Grün­bau gGmbH Dort­mund. Die Grün­bau gGmbH mit Sitz in der Dort­mun­der Nord­stadt ist seit vie­len Jah­ren als ein kom­pe­ten­ter Anbie­ter von sozia­len Dienst­leis­tun­gen bekannt.

Im Team der Schuld­ner­be­ra­tung Dort­mund arbei­ten erfah­re­ne Fach­kräf­te aus dem päd­ago­gisch-sozia­len Bereich mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung in der Schuld­ner- und Insol­venz­be­ra­tung eng zusammen.

Die Bera­tung fin­det in den Räu­men am Osten­hell­weg 42–48 (s.u.) statt. Die Ein­rich­tung ist eine vom Land NRW aner­kann­te Ver­brau­cher­insol­venz­be­ra­tungs­stel­le nach § 305 InsO (AZ: C9/5.15/257).

Unse­re Beratungsstelle

Die Schuld­ner­be­ra­tung Dort­mund der Grün­bau gGmbH ist für über­schul­de­te Dortmunder*Innen zustän­dig. Ein wei­te­rer Schwer­punkt stellt das Bera­tungs­an­ge­bot für Klein­ge­wer­be­trei­ben­de und Selb­stän­di­ge in einer exis­ten­zi­el­len Kri­se dar.

Die Bera­tungs­stel­le befin­det sich am Osten­hell­weg 42–48 (Ein­gang Moritz­gas­se).

Stand­ort auf GoogleMaps

Park­mög­lich­kei­ten sind in der Stadt vor­han­den. Die Hal­te­stel­len Reinol­di­kir­che und Osten­tor sind in unmit­tel­ba­rer Nähe. Die Hal­te­stel­le Kamp­stra­ße ist in ca. 5 Minu­ten Fuß­weg und der Dort­mun­der Haupt­bahn­hof in ca. 10 Minu­ten Fuß­weg zu erreichen.

Bera­tungs­zei­ten

Die Mit­ar­bei­te­rIn­nen der Schuld­ner­be­ra­tung sind tele­fo­nisch wie folgt erreich­bar:
mon­tags und diens­tags von 9:00–13:00 Uhr,
mitt­wochs und don­ners­tags von 10:00–17:00 Uhr.

Zu die­sen Zei­ten kön­nen Ter­mi­ne für Bera­tungs­ge­sprä­che ver­ein­bart werden.

Was kos­tet mich das?

Das Schuld­ner­be­ra­tungs­an­ge­bot ist grund­sätz­lich (zunächst) kos­ten­frei. Ist eine Kos­ten­er­stat­tung durch öffent­li­che Mit­tel nicht (mehr) mög­lich, müs­sen ggf. Kos­ten­bei­trä­ge geleis­tet werden.

Aktu­el­les / Veranstaltungen

Die Bera­tungs­stel­le bie­tet regel­mä­ßig offe­ne Sprech­stun­den zur Schuld­ner­be­ra­tung und zum Insol­venz­ver­fah­ren an.

Es wird emp­foh­len, die kon­kre­ten Ter­mi­ne tele­fo­nisch zu erfragen.

Kon­takt­in­for­ma­tio­nen:

Schuld­ner­be­ra­tung Dort­mund
Tel.: 0231 82 83 16 oder 0231 133 94 43
Fax: 0231 133 94 60

E‑Mail Schuld­ner­be­ra­tung

Betriebs­lei­tung Grün­Bau gGmbH
Frank Plaß
Tel.: 0231 8 40 96–26

E‑Mail Grün­Bau

Willkommen in der Nordstadt – Starke Quartiere, starke Menschen (SQSM)

Die Auf­nah­me fai­rer Arbeit ist einer der wich­tigs­ten Schrit­te im Integrationsprozess.

Das Team des Pro­jek­tes „Will­kom­men in der Nord­stadt!“ (SQSM) unter­stützt, berät und beglei­tet EU-Zuwanderer*innen bei allen Ange­le­gen­hei­ten rund um das The­ma Arbeit mit dem Ziel der Inte­gra­ti­on in den Arbeitsmarkt.

Das mul­ti­pro­fes­sio­nel­le und mehr­spra­chi­ge Team berät auch in der Mut­ter­spra­che. Die Bera­tung ist kostenlos.

Will­kom­men in der Nord­stadt“ ist Teil der Anlauf­stel­le „Will­kom­men Euro­pa“ in der Braun­schwei­ger Str. 31–33 in der Dort­mun­der Nord­stadt. Die Anlauf­stel­le für Neu­zu­ge­wan­der­te ist ein ers­ter Anlauf­punkt für EU-Bürger*innen, die in Dort­mund leben und Ori­en­tie­rung suchen.

Ziel­grup­pe:

(Neu-)Zugewanderte EU-Bürger*innen

Vor­aus­set­zun­gen:

(Neu-)Zugewanderte EU-Bürger*innen ab 18 Jah­re, die pro­fes­sio­nel­le (mut­ter­sprach­li­che) Unter­stüt­zung bei der Inte­gra­ti­on in den Arbeits­markt benötigen

Inhalt:

  • auf­su­chen­de und zuge­hen­de Anspra­che von (neu)zugewanderten Menschen
  • kul­tur­sen­si­ble Fest­stel­lung der indi­vi­du­el­le Fähig­kei­ten und Kom­pe­ten­zen
    Erar­bei­tung von beruf­li­chen Perspektiven
  • sprach­ge­mit­tel­te Qualifizierungen
  • nied­rig­schwel­li­ge (berufs­be­zo­ge­ne) Sprachförderung
  • indi­vi­du­el­les Job- und Bewerbungscoaching
  • Erstel­len von Bewerbungsunterlagen
  • Beglei­tung von Vorstellungsgesprächen
  • indi­vi­du­el­le Beglei­tung in den Arbeits­markt / gemein­sa­me Arbeitsplatzsuche
  • Beglei­tung zu Behör­den und Ämtern

Alle Ange­bo­te sind kostenfrei.

Das Pro­jekt wird im Trä­ger­ver­bund mit dem Dia­ko­ni­schen Werk Dort­mund und Lünen, der dobeq GmbH und der Cari­tas Dort­mund durchgeführt.

Pro­jekt­lauf­zeit: 01.01.2017 bis 15.12.2020

Ansprech­part­ne­rin:
Ute Loh­de – Betriebs­lei­te­rin
ulohde@gruenbau-dortmund.de
Tel. 02 31 . 8 40 96–0

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo GrünBau
Logo dobeq
Logo Stadt Dortmund
Logo Caritas Dortmund
Logo Diakonie Dortmund Lünen
Logo Willkommen Europa

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len und des Euro­päi­schen Sozialfonds

Logo MAGS NRW
Logo ESF NW
Logo ESF für Deutschland
Logo Europäische Union

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo Caritas Dortmund
Logo Diakonie Dortmund Lünen
Logo GrünBau
Logo Planerladen

Geför­dert und unter­stützt durch:

Logo BMSFSJ
Logo EHAP

GIVE – Gesundheit, Integration, Vielfalt, Empowerment

Das Pro­jekt GIVE, geför­dert durch den Euro­päi­schen Hilfs­fonds für die am stärks­ten benach­tei­lig­ten Per­so­nen in Deutsch­land (EHAP), unter­stützt pre­kär leben­de neu­zu­ge­wan­der­te Fami­li­en mit Kin­dern bis zum 7. Lebens­jahr und vom sozia­len Hil­fe­sys­tem ent­kop­pel­te Men­schen aus der EU.

GIVE bie­tet eine auf­su­chen­de mut­ter­sprach­li­che Anspra­che, zuge­hen­de Bera­tung und Beglei­tung zu loka­len Hil­fe-und Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­ten, zu Behör­den, Bil­dungs­ein­rich­tun­gen, sozia­len Ein­rich­tun­gen und Diens­ten. Das bezieht sich zum Bei­spiel auf

  • die Bür­ger­diens­te
  • Kin­der­ta­ges­stät­ten
  • Schu­len
  • lokale/sozialräumliche Unterstützungs‑, För­der- und Frei­zeit­an­ge­bo­te für Eltern und Kinder
  • Schwan­ge­ren­be­ra­tungs­stel­len
  • Kran­ken­ver­si­che­run­gen
  • Ange­bo­te zur Arbeitsmarktintegration
  • Migra­ti­ons­be­ra­tungs­stel­len…

Ziel­grup­pe und Voraussetzungen

Beson­ders benach­tei­lig­te, nicht erwerbs­tä­ti­ge neu­zu­ge­wan­der­te Unionsbürger*innen mit feh­len­den oder nur gerin­gen deut­schen Sprach­kennt­nis­sen und deren Kin­der im Vor­schul­al­ter bis zu sie­ben Jahren.

Inhalt

Das Team von GIVE unter­stützt die Ziel­grup­pe durch eine pro­fes­sio­nel­le Hil­fe­pla­nung bei der sozia­len Inte­gra­ti­on in Deutsch­land. Es arbei­tet dabei unter Berück­sich­ti­gung der vor­han­de­nen indi­vi­du­el­len Res­sour­cen der (Neu-)Zugewanderten und bestärkt die Hil­fe­su­chen­den dabei, sel­ber aktiv zu werden.

GIVE bie­tet auch Ori­en­tie­rungs­hil­fe und Unter­stüt­zung, wenn eine Rück­kehr ins Her­kunfts­land gewünscht wird.

Eine mut­ter­sprach­li­che Bera­tung und Beglei­tung durch GIVE-Mitarbeiter*innen ist in fol­gen­den Spra­chen mög­lich:
Rumä­nisch, Rus­sisch, Spa­nisch, Ita­lie­nisch, Unga­risch, Bul­ga­risch, Tür­kisch, Roma­nes, Pol­nisch und Englisch.

Das Pro­jekt GIVE wird durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les, das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend sowie den Euro­päi­schen Hilfs­fonds für die am stärks­ten benach­tei­lig­ten Per­so­nen in Deutsch­land (EHAP) gefördert.

Es wird in Dort­mund als Ver­bund­pro­jekt von fünf erfah­re­nen sozia­len Trä­gern umge­setzt. Dies sind: AWO Unter­be­zirk Dort­mund, Cari­tas Dort­mund, Dia­ko­ni­sches Werk Dort­mund und Lünen, Grün­Bau gGmbH und Pla­ner­la­den e.V.

Ansprech­part­ne­rin:
Ute Loh­de – Betriebs­lei­te­rin
ulohde@gruenbau-dortmund.de
Tel. 02 31 . 8 40 96–0

Teilhabemannagement und Ausbildungscoaching

Ansprech­part­ne­rin für die­se Ange­bo­te:  Ute Loh­de – Betriebs­lei­te­rin · ulohde@gruenbau-dortmund.de · Tel. 0231.8 40 96–0

Teilhabemanagement für junge Geduldete zwischen 18 und 27 Jahren

im Rah­men der Lan­des­in­itia­ti­ven „Gemein­sam klappt’s“ des NRW Minis­te­ri­ums für Kin­der, Fami­lie, Flücht­lin­ge und Inte­gra­ti­on und „Durch­star­ten in Aus­bil­dung und Arbeit“ der NRW Minis­te­ri­en für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les sowie für Kin­der, Fami­lie Flücht­lin­ge und Integration.

Vie­le jun­gen Men­schen zwi­schen 18 und 27 Jah­ren mit einer Dul­dung oder Gestat­tung befin­den sich in Mehr­fach­pro­blem­la­gen. Eine Rei­he von Fak­to­ren erschwe­ren ihnen den Zugang zum Aus­bil­dungs- und Arbeits­markt. Ins­be­son­de­re sind dies:

  • ihr unge­si­cher­ter Aufenthaltsstatus,
  • ein ein­ge­schränk­ter Zugang zu Sozi­al- und Förderleistungen,
  • Sprach­pro­ble­me,
  • pro­ble­ma­ti­sche Bildungsvoraussetzungen,
  • psy­chi­sche Pro­blem­la­gen und Traumafolgestörungen.

Ihre Berufs- und Lebens­per­spek­ti­ve ist häu­fig von Unsi­cher­heit geprägt.

Das Teil­ha­be­ma­nage­ment für jun­ge Gedul­de­te ist an den indi­vi­du­el­len Fähig­kei­ten, Kom­pe­ten­zen und Pro­blem­la­gen der ein­zel­nen zuge­reis­ten jun­gen Men­schen ori­en­tiert. Es soll durch eine indi­vi­du­el­le Bera­tungs- und Begleit­ar­beit (indi­vi­du­el­les Case­ma­nage­ment) und ein schritt­wei­ses Empower­ment die jewei­li­gen jun­gen Men­schen als Per­son stär­ken und dabei unter­stüt­zen, ihr Leben und ihre beruf­li­che Zukunft in die Hand zu nehmen.

Außer­dem soll im Rah­men des Teil­ha­be­ma­nage­ments das Wis­sen um die beson­de­ren Pro­ble­me der Ziel­grup­pe der jun­gen Gedul­de­ten und Gestat­te­ten erwei­tert wer­den, um eine qua­li­ta­ti­ve und quan­ti­ta­ti­ve Ver­bes­se­rung der Ange­bots­struk­tu­ren für die­se jun­gen Men­schen zu errei­chen (stär­ke­re Aus­rich­tung an Nutzer*innen)

Die jun­gen Men­schen der Ziel­grup­pe fin­den im Teil­ha­be­ma­nage­ment eine ver­läss­li­che Anlauf­stel­le und ver­läss­li­che Ansprechpartner*innen. Es fun­giert aber Das Teil­ha­be­ma­nage­ment fun­giert als Lot­sen­stel­le, die unter Nut­zung vor­han­de­ner Ange­bo­te der Dort­mun­der Bil­dungs­land­schaft und der loka­len Gesamt­stra­te­gie Neu­zu­wan­de­rung einen Inte­gra­ti­ons­plan für jeden ein­zel­nen jun­gen Men­schen im Teil­ha­be­ma­nage­ment entwickelt.

Lauf­zeit: 12/2019 bis Juni 2022
Das Ange­bot ist kostenfrei.

Kon­takt:
Grün­Bau Teil­ha­be­ma­nage­ment
Arnold­stra­ße 4
44147 Dort­mund
Tel. (0231) 28 86 37–22
teilhabemanagement@gruenbau-dortmund.de

Anmel­dung nur zu fol­gen­den Zei­ten:
Mon­tags 15.00 –18.00 Uhr
Mitt­wochs 07.30 – 10.30 Uhr

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung des Lan­des Nordrhein-Westfalen

Logo MAGS NRW

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo GrünBau
Logo Bildungsbereich Schule
Logo Stadt Dortmund

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo APP
Logo GrünBau

Geför­dert und unter­stützt durch:

Logo ESF für Deutschland
Logo Europäische Union
Logo Programm Zusammen Zukunft Gestalten

Ausbildungscoaching für junge Geflüchtete

Das Aus­bil­dungs­coa­ching für jun­ge Geflüch­te­te ist ein Teil­pro­jekt des ESF finan­zier­ten Pro­jekt­ver­bun­des APP: Arbeit – Poten­tia­le – Per­spek­ti­ven für Flücht­lin­ge“; geför­dert durch das BMAS im Rah­men der ESF-Inte­gra­ti­ons­richt­li­nie Bund, Hand­lungs­schwer­punkt Inte­gra­ti­on von Asyl­be­wer­ber/-innen und Flüchtlingen.

APP: ist ein Netz­werk zur Unter­stüt­zung von Geflüch­te­ten und Asyl­be­wer­bern mit Zugang zum Arbeits­markt. Ins­ge­samt acht Trä­ger­or­ga­ni­sa­tio­nen aus Dort­mund, Hagen und dem Mär­ki­schen Kreis mit umfas­sen­der Erfah­rung in der Arbeit mit Geflüch­te­ten wir­ken als Pro­jekt­ver­bund APP: Regio­nen über­grei­fend zusammen.

Ziel des Teil­pro­jekts Aus­bil­dungs­coa­ching für jun­ge Geflüch­te­te ist die nach­hal­ti­ge Ver­mitt­lung von Teil­neh­men­den in Aus­bil­dung, ggf. auch in Prak­ti­ka, Qua­li­fi­zie­rungs-/Ori­en­tie­rungs­maß­nah­me, Schu­le und Arbeit. Es umfasst die beruf­li­che Ori­en­tie­rung, die Stel­len­su­che, das Anfer­ti­gen von Bewer­bun­gen und die Beglei­tung des gesam­ten Bewer­bungs­pro­zes­ses. Fer­ner die Klä­rung der aus­län­der­recht­li­chen Situa­ti­on und gege­be­nen­falls Unter­stüt­zung bei der Bean­tra­gung von Arbeits- und Aus­bil­dungs­er­laub­nis­sen und eine inten­si­ve Nach­be­treu­ung bis zum Ausbildungsabschluss.

Par­al­lel wird durch inten­si­ve Gre­mi­en- und Netz­werk­ar­beit sowie durch Schu­lun­gen von Fach­kräf­ten, Unter­neh­men, Ehren­amt­li­chen und Betrof­fe­nen die Arbeit lokal und regio­nal ver­an­kert und ver­ste­tigt, sowie lokale/regionale Rah­men­be­din­gun­gen verbessert.

Kooperationspartner*innen sind u.a. Unter­neh­men, Kam­mern, Arbeits­agen­tur, Behör­den, Schu­len und Berufs­kol­legs sowie freie Träger.

Pro­jekt­lauf­zeit: 01.07.2015 – 31.12.2020 (Ver­län­ge­rung bis 31.12.21 ist beantragt)

Ausbildungscoaching für junge Geflüchtete und neuzugewanderte junge Menschen in komplexen Problemlagen

geför­dert aus Mit­teln der Stadt Dortmund.

Das Aus­bil­dungs­coa­ching für jun­ge Geflüch­te­te und neu­zu­ge­wan­der­te jun­ge Men­schen in kom­ple­xen Pro­blem­la­gen beglei­tet und unter­stützt jun­ge Zuge­wan­der­te rechts­kreis­über­grei­fend bei der Auf­nah­me einer dua­len oder schu­li­schen Berufs­aus­bil­dung, bzw. der Ent­wick­lung einer trag­fä­hi­gen Berufs- und Lebensperspektive.

Die Unter­stüt­zung umfasst unter ande­rem eine Klä­rung der indi­vi­du­el­len Aus­gangs­la­ge und Poten­zia­le, die Sta­bi­li­sie­rung der per­sön­li­chen Lebens­si­tua­ti­on, eine (rea­lis­ti­sche) beruf­li­che Ori­en­tie­rung, die Suche nach pas­sen­den Prak­ti­kums-/Hos­pi­ta­ti­ons­plät­zen, die kon­kre­te Stel­len- oder Aus­bil­dungs­platz­su­che und natür­lich das Anfer­ti­gen von aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen (inkl. Bewer­bungs­fo­tos), sowie die Vor­be­rei­tung auf Ein­stel­lungs­tests und Vor­stel­lungs­ge­sprä­che. Flan­kie­rend wer­den die jun­gen Men­schen bei der Erlan­gung einer Aus­bil­dungs- bzw. Arbeits­er­laub­nis oder Aus­bil­dungs­dul­dung und beim Öff­nen von Zugän­gen zu För­der­mög­lich­kei­ten inten­siv unterstützt.

Das Aus­bil­dungs­coa­ching ist außer­dem ein ver­läss­li­cher Ansprech­part­ner für Betrie­be und Anstel­lungs­trä­ger bei Fra­gen rund um die Anstellung/Ausbildung von zuge­wan­der­ten jun­gen Men­schen. Es steht auch nach der Auf­nah­me einer Arbeit oder Aus­bil­dung dem jun­gen Men­schen und dem Betrieb im Rah­men einer zuge­hen­den Nach­be­treu­ung ins­be­son­de­re bei etwai­gen Pro­ble­men und Kri­sen zur Verfügung.

Bei indi­vi­du­el­lem Bedarf wird das Ange­bot durch eine pro­fes­sio­nel­le psy­choe­du­ka­ti­ve Beglei­tung und psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Ange­bo­te, sowie durch sozi­al­in­te­gra­ti­ve Ange­bo­te ergänzt.

Auf Anfra­ge bie­ten wir fer­ner Bera­tung und Schu­lung von Fach­kräf­ten, Betrie­ben und Ehren­amt­li­chen an.

Das Aus­bil­dungs­coa­ching ist Bestand­teil der Kom­mu­na­len Arbeits­mark­stra­te­gie 2020–2030.

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo GrünBau

Geför­dert auf­grund eines Rats­be­schluss der Stadt Dortmund

Logo Stadt Dortmund

Wohnraumvermittlung und –begleitung

Kon­takt für die­se Ange­bo­te:  wohnraumbegleitung@gruenbau-dortmund.de

„Home4You“

Auf­bau und Erpro­bung einer qua­li­fi­zier­ten sozia­len Wohn­raum­ver­mitt­lung mit sta­bi­li­sie­ren­der und auf­su­chen­der Wohn­be­glei­tung für jun­ge Woh­nungs­lo­se in modell­haf­ter Koope­ra­ti­on mit einem Tages­auf­ent­halt und Ange­bo­ten der Stra­ßen­so­zi­al­ar­beit für jun­ge Wohnungslose

Im Mit­tel­punkt des Pro­jek­tes, das im Rah­men der Lan­des­in­itia­ti­ve „End­lich ein Zuhau­se!“ des Minis­te­ri­ums für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les des Lan­des NRW geför­dert und in Koope­ra­ti­on mit dem Ver­bund sozi­al­the­ra­peu­ti­scher Ein­rich­tun­gen e.V. (VSE) durch­ge­führt wird, ste­hen die

  • Wohn­raum­su­che
  • und Wohn­raum­ver­mitt­lung
  • sowie eine inten­si­ve indi­vi­du­el­le Vor­be­rei­tung auf die „eige­ne“ Wohnung
  • und nach Ein­zug eine zuge­hen­de sozia­le Wohnbegleitung

jun­ger Woh­nungs­lo­ser bzw. von Woh­nungs­lo­sig­keit bedroh­ter jun­ger Erwach­se­ner in Dort­mund. Die Arbeit im Pro­jekt ori­en­tiert sich an den vor­han­de­nen Eigen­kom­pe­ten­zen und Res­sour­cen der jun­gen Men­schen und ver­sucht Schritt für Schritt die Selbst­hil­fe­kräf­te der Betrof­fe­nen zu stärken.

TeilnehmerInnen Home4UGleich­zei­tig fun­gie­ren die im Pro­jekt täti­gen Fach­kräf­te als ver­läss­li­che Ansprechpartner*innen für Wohnungsgeber*innen und die Nach­bar­schaft bei allen anfal­len­den Problemen.

Gemein­sam mit dem VSE e.V. NRW und loka­len Street­work­pro­jek­ten sowie der Zen­tra­len Bera­tungs­stel­le für woh­nungs­lo­se Men­schen (ZBS) der Dia­ko­nie wer­den jun­ge woh­nungs­lo­se bzw. von Woh­nungs­lo­sig­keit oder Woh­nungs­ver­lust bedroh­te Men­schen in Dort­mund iden­ti­fi­ziert und für eine Teil­nah­me am Home4Y­ou-Pro­jekt gewonnen.

Bei der Woh­nungs­su­che im Pro­jekt kön­nen sich die Fach­kräf­te auf eine Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung des Lan­des NRW mit eini­gen gro­ßen Woh­nungs­ge­sell­schaf­ten stüt­zen und die­se als Grund­la­ge für eine Zusam­men­ar­beit vor Ort nut­zen. Die­ses erleich­tert die Woh­nungs­ak­qui­se im Pro­jekt; und zudem haben die Woh­nungs­ge­sell­schaf­ten zusätz­li­che erfah­re­ne Ansprechpartner*innen zur Sta­bi­li­sie­rung von Wohn­ver­hält­nis­sen jun­ger Mieter*innen in ihrem Wohnungsbestand.

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung
Unter­zeich­nung der Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung zwi­schen Viva­West und GrünBau

Das Pro­jekt knüpft dabei auch ergän­zend sowie unter­füt­ternd an Kon­tak­te und an sich ent­wi­ckeln­de Woh­nungs­zu­gangs­struk­tu­ren des eben­falls vom Land NRW geför­der­ten Pro­jek­tes „Auf­bau einer qua­li­fi­zier­ten (sozia­len) Woh­nungs­ver­mitt­lung und ‑beglei­tung für kin­der­rei­che Zuwanderer*innenfamilien aus Rumä­ni­en und Bul­ga­ri­en“ in Dort­mund an. Die­se Zugän­ge zu enga­gier­ten Vermieter*innen wer­den für die Ziel­grup­pe der jun­gen Woh­nungs­lo­sen (mit)genutzt und ziel­grup­pen­spe­zi­fisch ausgebaut.

Home4You nutzt außer­dem ent­ste­hen­de Woh­nungs­zu­gangs­mög­lich­kei­ten im Kon­text der Dort­mun­der Woh­nungs­zu­gangs­stra­te­gie: dem Auf­kauf und der beschäf­ti­gungs­wirk­sa­men Inwert­set­zung von soge­nann­ten Pro­blem­im­mo­bi­li­en durch die Grün­dung der Ende Mai 2019 vom Rat der Stadt Dort­mund beschlos­se­nen gemein­nüt­zi­gen Woh­nungs­ge­sell­schaft „Vier­tel­werk“. Mit der Vier­tel­werk gGmbH ent­steht eine neue Akteu­rin am Dort­mun­der Woh­nungs­markt, die in Ver­bin­dung mit der Ankauf­stra­te­gie der Stadt Dort­mund Struk­tu­ren zur Ver­bes­se­rung der Wohn­raum­ver­sor­gung für am Woh­nungs­markt beson­ders benach­tei­lig­te Per­so­nen­grup­pen bei­tra­gen soll.

Die woh­nungs­lo­sen oder von Woh­nungs­lo­sig­keit bedroh­ten jun­gen Erwach­se­nen bis 30 Jah­re wer­den mit­tels auf­su­chen­der Arbeit oder durch die Wei­ter­lei­tung der oben genann­ten Kooperationspartner*innen iden­ti­fi­ziert und ange­spro­chen. Dar­auf­hin beginnt in gemein­sa­mer Arbeit die Vor­be­rei­tung auf die Situa­ti­on eigen­stän­di­gen Woh­nens sowie die gemein­sa­me Wohnungssuche.

Vor die­sem Hin­ter­grund zielt das Pro­jekt dar­auf ab, Wege zu erpro­ben, die unter Ent­wick­lung und Erpro­bung alters­ad­äqua­ter und koope­ra­ti­ver Anspra­che­kon­zep­te und Her­an­ge­hens­wei­sen eine nach­hal­ti­ge wie auch eigen­fi­nan­zier­te Wohn­raum­ver­sor­gung sowie eine sozia­le Wohn­raum­be­glei­tung mit regu­lä­ren Miet­ver­hält­nis­sen ermög­li­chen, d.h. Wohn­raum für jun­ge Woh­nungs­lo­se in Dort­mund zu erschlie­ßen und zu sichern. Es bie­tet den, oft vom Hil­fe­sys­tem abge­kop­pel­ten, jun­gen Men­schen eine ver­läss­li­che und unvor­ein­ge­nom­me­ne Vor­be­rei­tung auf das selb­stän­di­ge Woh­nen und eine zuge­wand­te auf­su­chen­de Betreu­ung in der Wohnung.

Bei indi­vi­du­el­lem Bedarf ist es mög­lich, jun­ge Men­schen aus dem Pro­jekt in wei­ter­füh­ren­de sta­bi­li­sie­ren­de wohn­raum­be­glei­ten­de Hil­fen zu vermitteln.

Kon­takt:
wohnraumbegleitung@gruenbau-dortmund.de

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo GrünBau
Logo der Initiative Endlich ein Zuhause

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung des Lan­des Nordrhein-Westfalen:

Logo MAGS NRW

Koope­ra­ti­ons­part­ner:

Logo GrünBau
Logo Stadt Dortmund Dezernat für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Sport und Freizeit

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung des Lan­des Nordrhein-Westfalen:

Logo MAGS NRW

Aufbau und Erprobung einer qualifizierten (sozialen) Wohnraumvermittlung und -begleitung

Das Modell­pro­jekt „Auf­bau und Erpro­bung einer qua­li­fi­zier­ten (sozia­len) Wohn­raum­ver­mitt­lung und ‑beglei­tung“ ist ein wich­ti­ger Bau­stein der inte­grier­ten Woh­nungs­zu­gangs­stra­te­gie für Zuwan­der­te in der Stadt Dortmund.

Im Mit­tel­punkt des Pro­jek­tes, das im Akti­ons­pro­gramm „Hil­fen in Woh­nungs­not­fäl­len“ des Minis­te­ri­ums für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les des Lan­des NRW geför­dert wird, ste­hen die

  • Wohn­raum­su­che,
  • Wohn­raum­ver­mitt­lung
  • und die (sozia­le) Wohnbegleitung

von neu­zu­ge­wan­der­ten EU Bürger*innen, ins­be­son­de­re kin­der­rei­cher Familien.

Ein Teil der neu­zu­ge­wan­der­ten Fami­li­en ver­fügt nicht über regel­mä­ßi­ges Ein­kom­men bzw. sind ohne gesi­cher­ten Bezug von Trans­fer­leis­tun­gen. Häu­fig geht dies mit dem Feh­len eines recht­lich abge­si­cher­ten Miet­ver­hält­nis­ses einher.

Das Modell­pro­jekt erprobt exem­pla­risch neue Wege zur Ver­bes­se­rung des Wohn­raum­zu­gan­ges für die­se Fami­li­en, die im Nach­gang über den Stadt­teil Dort­mund Nord­stadt hin­aus wirk­sam wer­den sollen.

Das Pro­jekt ver­folgt hier­zu zwei Handlungsansätze:

  • Kon­kret bedeu­tet das, Wohn­raum für sie zu akqui­rie­ren oder die­sen in soge­nann­ten Pro­blem­im­mo­bi­li­en inwert­zu­set­zen und durch regu­lä­ren Miet­ver­trag abzu­si­chern. Ergän­zend erhal­ten die Fami­li­en nach einem erfolg­rei­chen Kon­takt­auf­bau zuge­hen­de wohn­be­glei­ten­de Hil­fen, die dazu bei­tra­gen, dass die Woh­nung lang­fris­tig erhal­ten bleibt und die indi­vi­du­el­le Lebens­si­tua­ti­on der Fami­lie wie auch das Fami­li­en­ein­kom­men sta­bi­li­siert wer­den. Dazu arbei­ten die Pro­jekt­mit­ar­bei­ten­den gut ver­netzt mit den viel­fäl­ti­gen Ange­bo­ten des loka­len und sozi­al­räum­li­chen Hil­fe- und Unter­stüt­zungs­sys­tems eng und abge­stimmt zusammen.
  • Zum ande­ren wer­den Dort­mun­der Wohnungsgeber*innen bei der Ver­mie­tung von Woh­nun­gen durch eine(n) feste(n) Ansprechpartner*in, sowie durch Bera­tungs­leis­tun­gen und Media­ti­on unter­stützt. Damit die Miet­zah­lungs­fä­hig­keit gesi­chert ist, ver­netzt das Pro­jekt die Wohn­hil­fen mit Maß­nah­men zur Arbeits­markt­in­te­gra­ti­on in Dortmund.

Sie sind Vermieter*in?

Wenn Sie einen Bei­trag zur Sta­bi­li­sie­rung ihrer Nach­bar­schaft und zur Inte­gra­ti­on von Neu­zu­ge­wan­der­ten EU Bürger*innen leis­ten wol­len, mel­den Sie sich ger­ne bei uns! Wir sind grund­sätz­lich auf der Suche nach Wohnraum!

Grün­Bau möch­te mit dem Pro­jekt „Auf­bau und Erpro­bung einer qua­li­fi­zier­ten (sozia­len) Wohn­raum­ver­mitt­lung und –beglei­tung“ eine Schnitt­stel­le auf dem Dort­mun­der Woh­nungs­markt bil­den, die Fami­li­en / Haus­hal­te mit schwie­ri­ger Wohn­per­spek­ti­ve und Vermieter*innen mit sozia­ler Ver­ant­wor­tung zusammenbringt.

Gebäude Brunnenstraße vorher-nachher
Brun­nen­str. 51 – alt und neu… (Mon­ta­ge)

Das Pro­jekt nutzt außer­dem ent­ste­hen­de Woh­nungs­zu­gangs­mög­lich­kei­ten im Kon­text der Dort­mun­der Woh­nungs­zu­gangs­stra­te­gie: dem Auf­kauf und der beschäf­ti­gungs­wirk­sa­men Inwert­set­zung von soge­nann­ten Pro­blem­im­mo­bi­li­en durch die Grün­dung der Ende Mai 2019 vom Rat der Stadt Dort­mund beschlos­se­nen gemein­nüt­zi­gen Woh­nungs­ge­sell­schaft „Vier­tel­werk“. Mit der Vier­tel­werk gGmbH ent­steht eine neue Akteu­rin am Dort­mun­der Woh­nungs­markt, die in Ver­bin­dung mit der Ankauf­stra­te­gie der Stadt Dort­mund Struk­tu­ren zur Ver­bes­se­rung der Wohn­raum­ver­sor­gung für am Woh­nungs­markt beson­ders benach­tei­lig­te Per­so­nen­grup­pen bei­tra­gen soll.

Grün­Bau ist dadurch sel­ber Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­me­rin und Ver­mie­te­rin (ins­be­son­de­re in der Nord­stadt) und stellt sel­ber Wohn­raum für benach­tei­lig­te Grup­pen auf dem Woh­nungs­markt zur Ver­fü­gung. Im Zuge von zahl­rei­chen Woh­nungs­zu­gangs­pro­jek­ten gibt es lang­jäh­ri­ge Erfah­run­gen, gute Kon­tak­te und Zugän­ge, zum Bei­spiel zum Job­cen­ter Dort­mund bei Pro­ble­men mit dem SGB II Bezug. Wir bie­ten eine inten­si­ve Wohn­raum­be­glei­tung an, enga­gie­ren uns für eine gute Nach­bar­schaft und sind als ver­läss­li­che Ansprechpartner*in für Vermieter*innen und Mieter*innen bei Pro­ble­men, Fra­gen und Beschwer­den jeder­zeit zu errei­chen, ver­fü­gen über einen Vor­ort-Büro in der Dort­mun­der Nord­stadt und mut­ter­sprach­li­che Kul­tur- und Sprachmittler*innen.

Kon­takt:
wohnraumbegleitung@gruenbau-dortmund.de

Zugehende Angebote zur Verbesserung der Bildungsbeteiligung für neu zugewanderte Kinder, Jugendliche und Familien mit Romahintergrund in der Dortmunder Nordstadt

Ansprech­part­ne­rin für die­se Ange­bo­te:  Ute Loh­de – Betriebs­lei­te­rin · ulohde@gruenbau-dortmund.de · Tel. 0231.8 40 96–0

Amen Juvlja Mundial

Wir Frau­en welt­weit“ ist eine jun­ge Nähe­rei in der Dort­mun­der Nordstadt.

Die Kul­tur der Roma ist viel­fäl­tig, kos­mo­po­li­tisch, bunt und welt­weit behei­ma­tet.
„Amen juvl­ja mun­dial – Wir Frau­en welt­weit“ ist eine jun­ge Nähe­rei in der Dort­mun­der Nord­stadt, die ver­schie­dens­te Tex­til- und Mode­pro­duk­te in Hand­ar­beit fertigt.

Wir sind (jun­ge) Frau­en aus dem Roma­kul­tur­kreis und freu­en uns, auf die­se Wei­se unse­re Ideen und Vor­stel­lun­gen aus­drü­cken und mit ande­ren Men­schen tei­len zu kön­nen. Expe­ri­men­tier­freu­dig, eman­zi­piert und stolz leis­ten wir mit unse­rer Arbeit einen ent­schei­den­den Bei­trag zum Lebens­un­ter­halt unse­rer Fami­li­en und sind immer neu­gie­rig auf neue Herausforderungen.

Haben Sie Ideen, die Sie ger­ne umset­zen möch­ten? Spre­chen Sie uns an.

Kon­takt: info@juvlja-mundial.de
Insta­gram: https://www.instagram.com/amenjuvlja/

Logo Amen Juvlja Mundial

„MIŠTO ALJAN terno Roma!“
„Herzlich Willkommen junge Roma!“

More than Dance – Mädchengruppe:

Die Arbeit mit Mäd­chen, die gemein­sam mit ihren Fami­li­en aus Süd­ost­eu­ro­pa nach Dort­mund ein­ge­wan­dert sind, fin­det in Form eines offe­nen Grup­pen­an­ge­bo­tes statt. Durch die Tat­sa­che, dass die Grup­pen­räum­lich­kei­ten im unmit­tel­ba­ren Wohn­um­feld der Mäd­chen lie­gen, kann ein beson­ders nied­rig­schwel­li­ger Zugang garan­tiert werden.

Das Pro­gramm setzt sich aus einer Mischung von kunst­päd­ago­gi­schen Pro­jek­ten, infor­mel­ler Bil­dung, Bewe­gungs­an­ge­bo­ten und Sprach­för­de­rung zusam­men, ergänzt durch Work­shops von exter­nen Hono­rar­kräf­ten und gemein­sa­men Aus­flü­gen. Viel Wert wird dabei auf eine par­ti­zi­pa­ti­ve Arbeits­wei­se gelegt, da die Vor­stel­lun­gen, Wün­sche und Anlie­gen der Mäd­chen einen wich­ti­gen Ein­fluss auf die Pro­gramm­ge­stal­tung aus­üben sollen.

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung
des Lan­des Nordrhein-Westfalen:

Logo LWL

Tomorrow(Sports)Club 55 | 1

Offe­ner Treff für Jungs:

Der Offe­ne Treff wird zwei Mal in der Woche ange­bo­ten und nimmt die Bedürf­nis­se und Inter­es­se von Jun­gen aus Süd­ost­eu­ro­pa, die der Roma-Com­mu­ni­ty ange­hö­ren, in den Blick. Wich­ti­ge The­men die­ser Tref­fen sind das Trai­nie­ren von Kon­flikt­lö­sungs­pro­zes­sen, Sprach­för­de­rung und eine Stär­kung der Sozialkompetenzen.

Gleich­zei­tig wird viel Zeit in die Eta­blie­rung einer funk­tio­nie­ren­den Arbeits­be­zie­hung und Ver­trau­ens­bil­dung zwi­schen Fach­kräf­ten und der jun­gen Ziel­grup­pe inves­tiert. Gerahmt wird das Ange­bot von frei­zeit­päd­ago­gi­schen und sport­päd­ago­gi­schen Akti­vi­tä­ten sowie Gruppenausflügen.

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung
des Lan­des Nordrhein-Westfalen:

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Tomorrow(Sports)Club 55 | 2

Boxen:

Box­trai­ner Andre­as Neu­mann trai­niert Mon­tag­nach­mit­tags Jun­gen ab 10 Jah­ren im Thai­bo­xen. Spie­le­risch wird hier Team­geist, Fair­ness, Koor­di­na­ti­on und Kraft der Kin­der und Jugend­li­chen gefördert.

Auch die Erhö­hung von Durch­hal­te­ver­mö­gen und Frus­tra­ti­ons­to­le­ranz sowie ein hand­lungs­ori­en­tier­tes Ein­üben der deut­schen Spra­che sind päd­ago­gi­sche Zie­le, die im Zusam­men­hang mit die­sem Ange­bot ver­folgt werden.

Logo Jugendamt Stadt Dortmund

Mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung
des Lan­des Nordrhein-Westfalen:

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Im Unter­neh­mens­ver­bund mit:

Mit­glied im: